Optimierte Investment-Gewinne
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 10. Dezember 2009, 16:00 Uhr
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ich gehe jede Wette ein, dass Sie (egal ob Investor oder mittelfristiger Trader) dieses und auch die letzten Jahre Monat für Monat stapelweise einfaches Geld, was Sie nur vom Börsen-Tisch direkt vor Ihnen hätten nehmen und sich mit einem zufriedenen und überlegenen Grinsen in die prall gefüllten Taschen stecken können, einfach vor sich haben liegen lassen. Dies sage ich nicht etwa, weil ich Sie als Anleger beleidigen, provozieren oder ärgern wollte, sondern einfach, weil es leider erfahrungsgemäß auf mehr als 98% aller Privatanleger zutrifft. Nahezu jeder Privatanleger verschenkt jedes Jahr erhebliche Summen an Geld. Ich spreche hier von durchschnittlich vierstelligen, in manchen Fällen gar fünfstelligen Euro-Beträgen (je nach Größe des Portfolios). Jedes Jahr auf's Neue! Und fast keiner weiß es oder tut etwas dagegen!
So unschön es ist, es sind Ihnen jedes Jahr ein paar ordentliche Bündel an einfachen und risikolosen Scheinchen entgangen. Auch 2009. Klar, die Börsenrallye war toll. Keine Frage.
Doch während Sie mit dem vergleichsweise bescheidenen, kleinen, klappernden Anhängerchen voller Kursgewinne für die Weihnachtszeit gemütlich nach Hause fahren, verdunkelt sich plötzlich neben Ihnen die Sicht und die Sonne verschwindet gleich einer Sonnenfinsternis aufgrund eines riesigen Schattens, der sich über Sie und Ihren Wagen legt... Sie trauen Ihren Augen kaum als neben Ihnen das ohrenbetäubende Brummen und die Erschütterungen immer heftiger werden: Es fährt tatsächlich Ihr Nachbar mit einem hemmungslos überladenen und obszön überbreiten Schwertransporter an Börsengewinnen genüsslich an Ihnen vorbei, hupt und winkt Ihnen lachend, während er Sie mitleidsvoll und auch etwas dreckig von oben aus seinem Fahrerhaus angrinst, Ihnen zuzwinkert und gemütlich hinter dem 999er-Feingold-Lenkrad seine teure Edelzigarre weiter pafft - nur um sie dann verschwenderisch ein paar Sekunden später halbfertig aus dem Fenster zu werfen.
Oder betrachten Sie die Situation aus der Sicht eines alten Obstbauers und stellen Sie sich eine Art Garten mit einer Vielzahl an Obstbäumen mit tief hängenden, perfekt gereiften Früchten vor. Es ist völlig paradox. Statt die einfachsten Früchte zu pflücken, klettern viele Anleger mit ihrem von der Finanzindustrie bewusst antrainierten Tunnelblick auf gefährlich hohe und brüchige Äste (oft ohne es selbst zu merken!) und ernten dort am Ende nicht einmal eine bessere Qualität, da die starke Sonne einige Früchte zu sehr geschädigt hat. Der routinierte Obstbauer hingegen freut sich über die leicht zugänglichen Prachtexemplare, die er nur durch Ausstrecken seines Arms in Ruhe für sich alleine erntet, und schüttelt über die Anfänger, die in den dünnen, bereits knarrenden Ästen der Baumkronen gefährlich herumturnen, nur verständnislos den Kopf.
Sie wundern sich, wovon ich spreche? Gut, denn ich werde Ihnen gleich konkret zeigen, was ich genau meine.
Zwei völlig simple Techniken, um zukünftig das Geld in IHRE Tasche zu schaufeln
Stellen wir uns doch einmal die folgende Situation vor. Vor zehn Jahren haben Sie ein Investmentportfolio (long und short) aus 10.000 EUR aufgelegt, mit dem Sie als mittel- bis längerfristiger Investor in der Regel zu nahezu 100% in größeren Aktien waren.
Wenn Sie eine durchschnittliche Rendite von 10% pro Jahr durch Ihre geschickte Auswahl der Einzeltitel erwirtschafteten (und wir hier Steuern der Einfachheit halber einmal vernachlässigen), ist Ihr Portfoliowert bis heute etwa wie folgt gewachsen:
10000 EUR x 1,10 ^10 =10000 EUR x 2,5937 = 25.937 EUR
(wobei hier "^" für Potenzen steht, also z.B. 2^3 = 2 x 2 x 2 = 8 ...)
In anderen Worten: Ihr nominaler Gesamtgewinn beträgt ca. 159,37% über die Jahre.
Das sagt Ihnen zu? Klar, wer mag keine Gewinne? Doch warten Sie ab, denn der richtige Spaß ist hier noch gar nicht enthalten...
Mit einem einfachen und mühelosen Schritt wäre die Rendite mit den selben Trades nach den 10 Jahren bei über 300% - bei gleichzeitig verringertem Risiko!
Und zwar handelt es sich bei diesem mühelosen Schritt um konservativen Optionshandel (bei dem Ihnen übrigens auch kaum etwas passieren kann). Konkret: Ich spreche von zwei äußerst konservativen und einfachen Optionsstrategien: Covered Calls und cashgedeckte Puts (was dies ist, erkläre ich natürlich gleich nochmals im Abschnitt unten). Hiermit wäre es problemlos möglich gewesen, nochmals pro Jahr zusätzliche extra 5% im obigen Beispiel herauszuholen, wenn diese Strategien konsequent und effizient angewendet worden wären.
Wer es nicht glaubt, kann selbst rechnen:
10000 EUR x 1,15 ^10 = 10000 EUR X 4,04556 = 40.456 EUR (somit über 300% Gewinn...)
Durch den Zinseszins und erneutes Investment der Optionsprofite entwickelte die Extra-Performance also nochmal eine zusätzliche Kraftkomponente im Portfolio (die eingenommenen Dividenden aus den Aktienpositionen habe ich im Beispiel hier jetzt übrigens noch gar nicht berücksichtigt...).
Alleine durch den zusätzlichen konservativen Optionshandel ergibt sich also ein Unterschied über die Jahre von mehr als 14.000 EUR im Gesamtergebnis! Profis nutzen diese Mittel übrigens bereits seit Jahrzehnten. Privatanlegern erzählt man aber lieber, das sei alles viel zu kompliziert. Lieber bei der Hausbank den teuren 5%-Ausgabe-Aufschlag-Fonds kaufen. Das ist viel "sicherer" als die "bösen Optionen". Schon der Name "Option"... Wie bedrohlich das klingt... Das kann doch nur der definitive Anti-Christ unter den Investmentvehikeln sein, oder nicht?
Die Realität sieht natürlich anders aus. Sehen wir uns daher nochmals kurz an, was es mit Covered Calls und cashgedeckten Puts auf sich hat.
Wie konservative Optionsstrategien Ihr Risiko reduzieren
Wenn Sie als Anleger einen Covered Call (gedeckten Call, da er sich auf einen bestehenden Aktienbestand in Ihrem Portfolio bezieht) ausführen, dann verkaufen Sie einem anderen Anleger das Recht, eine bestimmte Menge an Aktien zu einem vorher bestimmten Preis an einem vorher bestimmten Zeitpunkt von Ihnen zu kaufen. Im Gegenzug erhalten Sie dafür sofort eine Geldzahlung für den Verkauf dieses Rechts in Ihr Portfolio. Dadurch senken Sie direkt Ihren Einstandskurs und somit Ihr Risiko auf die Position.
Klingt kompliziert? Ist es aber nicht.
Meine Kollegen und ich haben diese Technik bei Investoren Wissen übrigens auch schon in der Vergangenheit vorgestellt (wenn Sie Ihre Erinnerungen etwas auffrischen wollen, empfehle ich z.B. hier nochmals nachzulesen.)
Der zweite Optionsbaustein, den Sie auch kontinuierlich nutzen können, ist das Verkaufen von Put-Optionen, um z.B. neue Positionen zu eröffnen (dies ist u.a. auch eine Lieblingsstrategie zahlreicher Profis, welche z.B. auch Warren Buffet immer wieder einsetzt, um günstige Kurse abzufischen). Dies funktioniert folgendermaßen:
Angenommen Sie möchten 100 Stück der Aktie XY kaufen. Diese steht aktuell bei $38. Sie möchten aber nur $35 pro Aktie ausgeben. Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Die meisten Anleger warten nun einfach, bis bzw. ob die Aktie die $35 nochmals erreicht und kaufen dann. Der Profi lässt sich allerdings für die Warterei bezahlen, bequem und einfach durch ein paar Maus-Klicks, denn er verkauft eine Put-Option mit Strike-Preis $35 in den Markt und streicht die Prämie ein. Auch diese wunderbare Technik stellten sowohl mein amerikanischer Kollege Lee Lowell als auch ich Ihnen bereits vor.
Letztlich liegt die Entscheidung natürlich bei Ihnen
Ich bin mir sicher, ich werde wieder die üblichen perma-skeptischen Zuschriften erhalten, die mir erklären möchten, dass das alles doch gar nicht sein könne und dass diese Strategien doch gar nicht so einfach wie hier beschrieben sein könnten, denn sonst würde diese doch jeder anwenden.
Hierauf kann ich nur antworten:
- Zahlreiche Anleger haben so gut wie keine Ahnung vom Optionshandel und kennen die signifikanten Vorteile, welche sich aus ihm ergeben, damit überhaupt nicht.
- Viele Privatanleger sind, so leid es mir tut, einfach zu bequem und träge, um neue Dinge zu lernen. Die Monsterrendite soll es natürlich schon sein, aber sich dafür einen kleinen Schritt aus der persönlichen Komfortzone des bisher Bekannten wagen? Das scheint in manch einem Fall eindeutig zu viel des Guten zu sein. Sie als Leser von Investoren Wissen bilden hier natürlich eine löbliche Ausnahme, denn wenn Sie nicht mehr über Börse und Finanzmärkte lernen wollten, würden Sie sicherlich nicht diesen Daily lesen.
Es ist und bleibt natürlich Ihre Sache, ob Sie einmal in den konservativen Optionshandel "hineinschnuppern" möchten oder nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich aber nur sagen, dass es meinem Investment-Portfolio deutlich besser geht (daher auch zur Verdeutlichung die bewusst etwas überzeichneten Eingangsbeispiele in diesem Artikel), seit ich nicht mehr "mit gezogener Handbremse" investiere und konsequent die hier beschriebenen Optionsstrategien zusätzlich einsetze.
Und genau aus diesem Grund wird es in meinem neuen Dienst ab Januar neben dem Trading auch ein konservatives Investmentportfolio geben, was wie folgt aufgebaut sein wird:
Mit System zum optimierten Investment-Gewinn
Wir werden mit 50.000 EUR im Musterportfolio starten (es ist aber kein Problem, auch mit weniger Geld zu beginnen oder nur einzelne Empfehlungen nachzubilden).
Diese 50.000 EUR werden in 11 Gewichtungs-Kontingente eingeteilt:
10 x 9% Portfolio-Gewicht pro Aktienposition. 10% als Cash-Reserve für evtl. Währungsabsicherungen im EUR/USD-Bereich.
Anteilig sieht dies wie folgt aus:
Abb.: Konservatives Investmentportfolio (Strukturierung)
Fasst man die Aktienpositionen zusammen, zeigt sich das Diagramm etwas übersichtlicher:
Abb.: Aktienpositionen vs. Sicherheitsreserve
Wir haben pro Aktienposition also eine Volumengewichtung von 9% bezogen auf das Gesamtportfolio (Diversifizierung erfolgt natürlich bei der Auswahl der Aktien über verschiedene Sektoren und Branchen). Hier hinzu kommt eine Risikodeckelung durch folgende Money Management-Regeln:
Keine Aktienposition darf jemals mehr als 3,5% des Gesamtportfolio-Volumens riskieren. Das "capital at risk" der Aktienpositionen wird hierbei folgendermaßen berechnet
(Einstiegskurs - Stoppkurs) x (Anzahl Aktien) = "capital at risk"
Nach diesem Prinzip gibt es also zwei Regeln für Aktienengagements:
- Einerseits darf die Aktienposition vom Volumen nicht größer als 9% des Gesamtportfolios (bei Eröffnung der Position) sein
- Andererseits darf die Position vom Risiko her nicht mehr als 3,5% des Gesamtportfolios betragen
Veranschaulichen wir dies doch einmal an einem Beispiel:
Sagen wir, wir möchten die Aktie XY ins Portfolio legen. Wir schlagen zu und kaufen, denn aktuell notiert diese bei $37 und unser Stop Loss lässt sich gut bei $35 platzieren.
Der Einfachheit halber sei nun ein EUR/USD Kurs von 1.50 angenommen. Daraus ergibt sich durch die Volumenbegrenzung, dass die Position maximal 4500 EUR bzw. $6,750 groß sein darf (50.000 EUR x 0,09 = 4500 EUR).
Pro Aktie haben wir nun ein "Capital at risk" von $2. Dank der Volumenregel könnten jedoch nur $6,750 / $37 = 182, 43 also 182 Aktien gekauft werden.
Durch die Risikobegrenzung von 3,5% ergibt sich aber, dass $1,750 auf die Position riskiert werden können, wogegen das "Capital at risk" durch die Aktienposition aber nur bei 182 x $2 = $364 liegt.
Es verbleibt also eine "ungenutzte" Differenz von bis zu $1,386 , welche sich je nach Marktlage für konservative Optimierungsstrategien verschiedenster Art mit Optionen einsetzen lassen würde.
Auf diese Weise entstehen in diesem Portfolio zwei starke Rendite-Motoren, die weitgehend unabhängig voneinander Performance generieren. Einerseits haben Sie die Kursentwicklung der entsprechenden Aktien, andererseits wird mit Optionen entsprechend um die Aktienposition herum gearbeitet, so dass nochmals eine deutliche Mehrperformance anfällt und dabei Ihr Risiko stets klar kontrolliert bzw. oftmals sogar verringert wird. Und das Schöne hierbei ist: Die verwendeten Optionsstrategien profitieren alle durch Zeitwertverlust. Sollten also die Aktienmärkte einmal in einer Seitwärtsbewegung sein, wird trotzdem noch Performance im Portfolio generiert, da die Optionskomponente durch den Zeitwertverfall mit jedem verstreichenden Tag profitiert. Es besteht also keine 100%ige Korrelation des Portfolios mit den Aktienmärkten.
Auch sind wir übrigens nicht nur auf steigende Kurse angewiesen, denn es besteht genauso die Möglichkeit, etwa durch Short-ETFs in schlechten Zeiten mit einfachen Mitteln teilweise auch auf fallende Kurse zu setzen.
Das klingt ja alles sehr interessant, doch wo ist der Nachteil?
Natürlich gibt es auch bei dieser hier ausgeführten Strategie ein paar Punkte, die beachtet werden müssen. Zunächst einmal ist der US-Optionshandel (ich handele so gut wie nur über die USA, kaum an der EUREX) natürlich nur über bestimmte Broker möglich. Darüber hinaus bedarf es auch ein wenig Erfahrung um genau abschätzen zu können, wann welche Optionsstrategie sich am besten anbietet, und es muss natürlich stets das Gesamtrisiko mathematisch im Blick behalten werden.
Außer der Beschaffung des Zugangs zum Optionshandel (hierfür habe ich natürlich auch allerhand hilfreiche Tipps und Material für Sie) sind dies aber alles Punkte, welche ich in meinem neuen Dienst natürlich für Sie übernehmen werde.
Ihnen ist der Optionshandel zu kompliziert und Sie wollen sich das Ganze erst einmal in Ruhe ansehen? Kein Problem.
Ich bin mir sicher, dass auch ohne Optionen dieses Portfolio Ihnen einiges an Spaß bieten wird. Der Grund hierfür ist der ausgereifte Analyseprozess, welcher hinter Auswahl der einzelnen Positionen steckt. Es werden nicht nur einfach irgendwelche interessanten Stories gehandelt, sondern hinter der Positionsauswahl steckt ein komplexer und spannender Top-Down Prozess. Um Ihnen diesen etwas zu veranschaulichen, habe ich daher morgen einen exklusiven Blick in meinen persönlichen "Börsen-Werkzeugkasten" für Sie und zeige Ihnen ein paar interessante Punkte, welche ich bisher bei Investoren Wissen noch nicht angesprochen habe.
Aus gutem Grund...
Beste Grüße
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Gustav Stromer (10.12. 2009 18:25 Uhr):
Sehr geehrter Hr. Hahn, Ihr o.g. Beitrag zum konservativen Optionshandel war sehr interessant (das von Ihnen angesprochene Verhalten der Normalanleger war treffend). Ich möchte mich daher konkret damit beschäftigen und bitte Sie um Tipps, Informationen, Konditionen und andere Vorschläge aus Ihrer Erfahrung zum Zugang zum Optionshandel (in USA). Vielen Dank. Mit freundlichen Grüssen Gustav Stromer
Antworten - Kommentar von Alexander Hahn (11.12. 2009 12:07 Uhr):
Sehr geehrter Herr Stromer, mit der Brokerfrage werde ich mich am kommenden Dienstag bei Investoren Wissen beschäftigen. Sollten Sie darüber weitere Fragen haben, können Sie sich gerne per E-Mail (einfach auf die tägliche Investoren Wissen-Ausgabe eine Antwort per E-Mail mit Hinweis zur Weiterleitung an mich schreiben) an mich wenden. Gerne kläre ich dann Ihre Fragen, sobald mir Ihre Nachricht vorliegt. Beste Grüße Alexander Hahn P.S.: Dies gilt natürlich auch für alle anderen IW-Abonnenten, die das hier lesen!
Antworten - Kommentar von Burkhard Schmidt (14.12. 2009 16:21 Uhr):
Hallo Herr Hahn! Finde Ihren Beitrag zum konservativen Optionshandel sehr ausführlich, gut erklärt und logisch, was würden Sie aber zu einem Finanzinstrument sagen, wo ich investiere (also Geld einzahle), auf den Knopf drücke und mir das Investment mindestens 10 Prozent pro Monat bringt, ich nur am Tag 2 Minuten zur Kontrolle verwenden muss und zwischendurch den Gewinn abziehe oder auch nicht und so weiterlaufen lasse, ansonsten keine Arbeit und Mühe habe und immer nur Gewinn abschöpfe?? Mache das selber schon mit gutem Erfolg! Gruss
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