Obamas Tage sind gezählt
Daniel Wilhelmi in Profit Radar
vom 10. August 2010, 19:00 Uhr
ENL5462
Warum der Westen den US-Präsidenten Obama völlig falsch einschätzt. Darum ging es in meinem Profit Radar von gestern. Bei aller Begeisterung für den "schwarzen Kenedy" übersehen die Deutschen gerne die wirkliche Leistungen des amerikanischen Präsidenten.
Und verrückterweise hat ausgerechnet eines der traditonellen Themen der linken Demokraten, die Umweltpolitik, in Form der BP-Katastrophe eines in unübersehbarer Klarheit gezeigt: Obama mag charismatisch sein, er mag sich gut verkaufen können - aber er ist entscheidungsschwach und kein guter Präsident.
Und die BP-Katastrophe wird dabei zu seinem Waterloo werden. Denn damit hat er nun nach allen politischen Seiten versagt. Er hat die politische Rechte und die Wirtschaft schon längst verloren, indem er eine Politik betreibt, die "Corporate America" viel zu wirtschaftsfeindlich ist (was absolute stimmt). Nun hat er mit seiner Führungsschwäche auch noch die größte Umweltkatastrophe der US-Geschichte zu verantworten. Das sitzt nicht gut mit dem linken politischen Flügel.
ähnliche Beiträge:
- Die Tage des Dollars sind gezählt
- Alle Augen sind auf Obama gerichtet
- Die Tage der herkömmlichen Fischerei sind gezählt
- Warum für die Republikaner die Wahl so gut wie sicher ist
- Willkommen im Bären-Territorium
- Gute Tage
- Chart E.on mit Firley-Indikator kurzfristig
- Steueranhebungen für die Reichen – Teil 2
- Obamania in Europa
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Erich KENDI (10.08. 2010 19:15 Uhr):
Guten Tag Herr Wilhelmi, Obama hat die Öl-Katastrophe im Golf nicht verursacht. Was hätte er dagegen konkret tun sollen? BItte paar Vorschläge. Danke & Gruß E.Kendi
Antworten - Kommentar von Lykkedeeler (10.08. 2010 19:19 Uhr):
Dass Obama wirtschaftlich schlecht beraten ist, liegt an dem Umstand, dass er der Praesident seit ueber 100 Jahren mit den wenigsten Ministern ist, die aus der Wirtschaft kommen. Es sind gerade einmal 8%, waehrend der Durchschnitt der vorherigen Praesidenten bei 34% liegt (Reagan z.B. hat ueber 60% wirtschaftsfachleute als Minister gehabt). Lykkedeeler
Antworten - Kommentar von Albert (10.08. 2010 19:20 Uhr):
Hallo leute. das es obama schwer hat ist doch klar. er muß ja den ganzen müllber verarbeiten den die buschmänner hinterlassen haben. es geht doch um weit mehr als nur macht. es geht um die zukunft unseres planeten.ich finde das die buschanminitration eigentlich nur nur schaden gemacht hat.krieg und trümmer hinterlassen und der rest der welt soll den schrott aufräumen. das wichtigste nämlich die umwelt hatten diese leute nicht auf ihrer liste. zumindest dort will obama etwas bewirken. okay ich wünschte mit den kalifornischen gouvaneur als präsident. der würde aufräumen .ganz sicher. aberobame eine niete?das finde ich nicht. Albert
Antworten - Kommentar von E P Löding (10.08. 2010 19:42 Uhr):
armes america das waterloo kommt noch-ich bin kein orakel aber der sumpf im senat ist doch so gross die geld-lobby hat den schwarzen kennedy unterschätzt er hat sicher den power aber selbst seine leute lassen ihn fallen die haben nicht begriffen das amwerica an allen fronten kämpft-jeden krieg verloren und der 4 kurz vorm start oder-und da ist die wirtschaft scho so mutig würde es der andere besser machen-er hat sicher nicht versagt aber das corrupte system der lobby-wirtschaft-senatoren und natürlich die banken-macht.aber denen gehst doch nur ums geld der anleger wenn ich so überlege die bürgermeister und gouvernore in den unvereinigten staaten-jeder macht was er will und hat macht aber auch geld milliadäre und mullti oder nur millionäre nur warum keine bürger und farbige doch ehy nicht-und nun der obama als sündenbock und die lobby der regierung steht doch zu dem desaster mit bp-er stoppt aber ein aufschrei und ein simpler ricter sagt oky hebelt aus-oh amerika euer waterloo kommt-amerika ist doch wie im wilden westen der eher 1820 wo jeder jeden killen konnte oder wie zur wie wars proabitatin -und heute eher schlechter-es wird gebaut und und aber solide ist alles nicht-sorry bringt das wenn ihr euch traut-nen gruss e.-p-löding ps ich hasse diese prognosen-lug und trug es ist nichts real-oky hier auch wollte meinen namen eingeben so wie ich gemeldet bin-darf ich nicht
Antworten - Kommentar von Horst Ebhardt (10.08. 2010 20:38 Uhr):
Es riecht nach altbekannter republikanischer Hysterie dem Motto folgend, "Obama ist ein Kommunist !"
Antworten
ENL5462
- Kommentar von Stefan Kusche (11.08. 2010 00:07 Uhr):
Sie erzählen völligen Stuss! Das hätten Sie auch von X-beliebigen US-Klatschzeitungen und dem Populismus verpflichtetet Nachichtendiensten abschreiben können. Ihre Argumentation lässt sehr zu wünschen üprig was Substanz und Nüchternheit angeht und ist an manchen Stellen auch in sich widersprüchig. Wählen Sie ruhig Ihrem Favoriten aus welchem Lager auch immer, aber sein Sie sich nicht zu sicher, auch wenn Sie sich jetzt noch so schön im Glanz der Masse sulen können. Obama die Schuld zu geben oder die Verantwortung für die Ölkatastrophe ist absolut lächerlich und sehr populistisch. Und dann auch noch im selben Atemzug zu behaupten er sei zu wirtschaftsfeindlich (Was denn jetzt, hat er zu viel Respekt gehabt vor dem Hoheitsgebiet BP's und zu spät erst eingegriffen oder ist er doch zu wirtschaftsfeindlich und sollte sich weniger in die Belange der Privatwirtschaft einmischen ?!?) grenzt an Hybris... Stefan Kusche
Antworten
Artikel weiterempfehlen