Nickel und Kobalt: Knappheit in Sicht?
Daniela Knauer in Nebenwerte Daily zum Thema Nebenwerte
vom 1. September 2010, 17:00 Uhr
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leider konnte dieser Daily gestern nicht mehr versendet werden, weil es wegen Ausfalls meines Hauptcomputers zu Problemen kam. Ich bitte Sie, diese Verzögerung zu entschuldigen. Das beschriebene Thema ist heute noch ebenso brisant. Hier schlummert ein höchst interessantes Investitionsfeld für Sie!
Während die Aktienmärkte weiterhin schwanken wie die Fähnchen im Wind und Befürchtungen um eine Abschwächung des Wachstums die Runde machen, erregen ganz andere Probleme den Markt der Industriemetalle. Es geht um Nickel, besonders wichtig für die Stahlindustrie - und um Kobalt, eines der essentiellen Metalle für die Herstellung von Elektroautos und anderen Hightech-Produkten.
Anwohner wehren sich gegen Umweltverschmutzung
Entstanden sind die neuen Sorgen der Metallhändler durch Vorgänge in Papua Neu-Guinea. Hier tummelt sich alles an Rohstoffunternehmen, was Rang und Namen hat. Ebenso viele kleinere Explorer. Es geht um den unglaublichen Rohstoffreichtum dieses Landes. Ganz besonders aktiv sind die Chinesen, welche die räumliche Nähe schätzen, um schnell und günstig an neue Metalle zu kommen.
Doch inzwischen regt sich immer mehr Widerstand innerhalb der Bevölkerung dieser ausgebeuteten Insel. Denn die Umweltverschmutzungen nehmen rapide zu. Gerade die Chinesen sind bekannt und berüchtigt dafür, Minen aufzubauen, ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen. Da wird auch vor ordentlichen Schmiergeldern nicht Halt gemacht, wenn es darum geht Umweltsünden zu vertuschen. Doch immer mehr Journalisten und Anwohner widerstehen dem schnellen Geld und wehren sich gegen gefährliche Projekte.
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