Nicht jeder in Berlin ist für die Skandalmilliarden
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 10. Mai 2010, 16:00 Uhr
ENL5454
ich hatte Ihnen in der Vergangenheit schon einmal von einem m.E. bemerkenswerten Statement eines einzelnen Parlamentariers in Berlin berichtet (Frank Schäffler, FDP). Damals hatte Herr Schäffler in der "Süddeutschen" öffentlich die aktuelle Geldordnung angeprangert und diese völlig korrekt als Ursache der meisten unserer Krisen heutzutage benannt (und damit im Gegensatz zur überwiegenden Mehrheit seiner Kollegen in Berlin eine sehr gute Sachkenntnis der wirklichen Probleme bewiesen).
Wie ich Ihnen damals bereits schrieb, ging und geht es mir keinesfalls darum, für irgendeine Partei Werbung zu machen (ich stehe allen momentan im Bundestag sitzenden Parteien sehr kritisch gegenüber und traue keiner etwas größeres zu). Viel mehr möchte ich gerade bei solchen Gelegenheiten versuchen, ein wenig zu zeigen, dass es in Berlin zwar eine ganze Masse von Abgeordneten gibt, die in Finanzdingen weder wirklich verstehen, was sie tun, noch sich wirklich um die Wähler kümmern, jedoch auch erfreuliche Ausnahmen existieren.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute diesen Link als Lesetipp empfehlen und hoffe, dass die Stimme der Vernunft vielleicht auch in Berlin eines Tages mal wieder ein wenig lauter erhallen möge.
Beste Grüße
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Claus Plantiko (11.05. 2010 00:16 Uhr):
M.W. ist das Bündnis für Volksabstimmung z.Z. die einzige Partei, die die Geldhoheit des Staates fordert, MfG Claus Plantiko.
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