Neue Gold-Nachrichten: Der Markt mach keine Geschenke
Brian Hunt in Investors Daily zum Thema Gold als Geldanlage
vom 7. Oktober 2009, 18:00 Uhr
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Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: Die Gold-Käufer haben die Schlacht um die 1000-Dollar-je-Unze gewonnen.
Gestern hat der Goldpreis je Unze einen Stand von 1.043 $ erreicht und damit das Hoch vom März 2008 überschritten. Was hat diesen Ausbruch nun wirklich getrieben? Wieder erinnern wir Sie daran: "Der Markt macht keine Geschenke." Sie wissen:
Für alle Arten von Sicherheitsleistungen, Bürgschaften, Kriege, Abwrackprämien, Sozialfürsorge-Programme mussten sich die Regierungen viel Geld leihen. Die Regierungen haben alles dafür getan - und haben sogar Geld aus der Luft geschaffen -, um die Rechnung zu bezahlen. Indem sie das tun, schmälern sie den Wert ihrer Papierwährungen. Gold, eine Art "Antiwährung", ist für kluge Kapitalanleger die richtige Kapitalanlage, wenn diese Regierungsabsurdität ein wenig zu absurd wird.

Ist Gold momentan vielleicht sogar schon zu populär? Vermutlich. Aber Regierungen wissen, dass viel versprechende Sprüche wie "Sicherheitsleistungen für jeden" dafür sorgen, dass man gewählt bzw. wiedergewählt wird... Langfristig wird Gold meiner Meinung nach weiter steigen.
Brian Hunt
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Edmund Behrmann (09.10. 2009 19:44 Uhr):
Sehr geehrter Herr Hunt! Sie plädieren ja immer so für Gold. Ich bin da eher skeptisch. Gut, der Goldpreis ist über 1000 Dollar gestiegen, aber was sagt das aus? Wir leben hier in Euro Land und rechnen in Euro. Warum geben Sie die Goldpreise, auch wenn es unüblich ist, nicht in Euro an, dann wüsste man, wo man dran ist. Ich glaube, langfristig ist man mit soliden Firmeninvestitionen (Aktien) besser bedient. Edmund Behrmann Der TopaTeam-Tischler aus Neubruchhausen Spruch des Tages Öffentliche Meinung ist etwas, worauf sich hauptsächlich solche Politiker berufen, die keine eigene Meinung haben. Amintore Fanfani NA
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