Nasdaq 100
Tom Firley in Investors Daily Update
vom 12. Februar 2009, 11:44 Uhr
Sie sehen beim Vergleich der beiden Charts, dass diese fast Geschwister sein könnten: Leicht hoch, runter, wieder hoch, eine etwas kräftigere Talfahrt und schließlich ein (augenscheinliches) schwaches Kaufsignal durch den Break der internen Trendlinie.
Sie dürfen (und müssen) weiterhin gespannt sein, in welche Richtung diese Seitwärtsbewegung. Ich bin immer noch guter Dinge, dass - trotz des gestrigen Nullsummen-Tag - bald eine charttechnische Entscheidung fällt.
Ein fader Beigeschmack bleibt allerdings. Denn vom wohl wichtigsten Tag für sehr viele Banken habe ich mir mehr erwartet. Vermutlich versteht momentan nur Geithner selbst, was er da für einen Rettungsplan Nr.2 aufgestellt hat.
Viel Erfolg an der Börse
Ihr
Tom Firley
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Tommy Rasmussen (11.05. 2010 14:44 Uhr):
Michael Vaupel "Da ich zu den Hintergründen auch nicht mehr weiß als andere, verliere ich dazu auch keine weiteren Worte und komme zu dem, wo ich helfen kann." Sehen Sie hier: 10.05.2010 - Der Einbruch der US-Aktienmärkte veranlasste Barrack Obama, bei Angela Merkel und Nicolas Sarkozy zu intervenieren. 7. Mai 2010 - Die Liquidität im US-Dollarraum ist begrenzt - man weicht deshalb auf Japan aus. Gibt es aber Liquiditätsmangel auch im Yen-Raum, droht eine Kernschmelze im US-Dollarraum. 06.05.2010 - Dollarkredite werden zurückgeführt, was zu einer erheblichen Nachfrage zum Greenback führt. Damit ist das 29iger Szenario im vollen Gange: erst enorme Kontraktion wegen Abnahme der weltweiten Kreditmenge. Anschließend Hyperinflation, weil die Notenbanken übersteuern und wertloses Papier (Staatsanleihen, Hypokredite) monetarisieren. 10.05.2010 - Die Schweizerische Nationalbank (SNB), die US-Notenbank Fed, die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England, die Bank of Canada und die Bank of Japan vereinbarten die Wiedereinführung von Swap-Geschäften, um die Liquidität auf den DOLLAR -Geldmärkten zu verbessern. 08.05.2010 - Das Gespenst der Hyperinflation Wir alle müssen uns auf vier Situationen SIMULTAN vorbereiten: 1. eine baldige Währungsreform um Christi Himmelfahrt herum (13.05 – 16.05.2010) 2. oder eine Woche später an Pfingsten 2010 (22.05. – 24.05.2010) 3. oder eine Währungsreform bis Pfingsten 2011 4. oder eine Hyperinflation beginnend Ende 2010 / Anfang 2011. Und wohlgemerkt, jedes dieser Szenarien ist mit einer globalen Wirtschaftsdepression nie gekannten Ausmaßes gekoppelt. Robert Klíma, 08.05.2010
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