Mit System zum Investment-Erfolg
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 11. Dezember 2009, 17:00 Uhr
ENL5454
ich bin immer wieder überrascht, wenn ich sehe, wie manch ein Privatanleger völlig schizophren mit seinem Geld umgeht. Überträgt er bzw. sie einem Vermögensverwalter eine gewisse Summe zur "fruchtbaren Vermehrung", treten plötzlich bohrende Fragen auf wie "Risikokontrolle", "Investmentansatz", Professionalität der Vorgehensweise, u.v.m.
Doch wird selbst mit dem Geld an der Börse hantiert, geht es oft brutaler zu als im schlimmsten illegalen Hinterhof-Spielkasino. Hier ein wahnwitziger "Zock", da in den Korb mit den Börsen-Losen gegriffen und am besten gleich mit Futures und CFDs handeln mit den entsprechenden Monster-Hebeln dazu, als ginge es darum, noch heute die Milliarden brachial aus dem Markt zu sprengen und zu Größen wie Warren Buffet, Jim Rogers oder George Soros aufzusteigen (welche hierfür übrigens einige Jahre gebraucht haben...). Natürlich übertreibe ich hier bewusst etwas, aber ich denke, Sie verstehen meinen Punkt. Hier stimmt in vielen Fällen einfach etwas nicht im eigenen Handeln vieler Privatanleger...
Natürlich kann jeder mit seinem Geld machen, was er möchte, und das ist auch selbstverständlich nicht meine Angelegenheit, doch wäre es nicht schön, selbst einen systematischen Ansatz für die Börse zu haben, damit die langfristig sowieso niemals profitable "Ausprobiererei" und "Spielerei" beendet und stattdessen mit System gearbeitet wird, einzig allein mit dem Ziel, nachhaltig Geld zu verdienen? Wenn Trades nicht mehr als Adrenalin-Kick "auf gut Glück" empfunden sondern unter dem Aspekt der Duplizierbarkeit betrachtet werden?
Erst nachdem ich selbst anfing, mit einem konsequenten System zu arbeiten, änderten sich einige entscheidende Dinge bei mir. Um Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Eindruck zu verschaffen, welche Elemente in solch einem Auswahlsystem für Aktien z.B. auftreten können, lasse ich Sie daher heute einmal ein wenig in meinen eigenen "Börsen-Werkzeugkasten" schauen. Viele Konzepte, die ich u.a. auch nutze, habe ich bereits hier bei Investoren Wissen vorgestellt, doch einige auch noch nicht. Sehen wir uns die einzelnen Punkte einmal der Reihe nach an:
Ein Top-Down Ansatz aus Überzeugung? Ja, weil dieses Prinzip seit Jahrzehnten im institutionellen Bereich funktioniert!
Wenn ich auf die Suche nach neuen Investment-Gelegenheiten gehe, fange ich stets "oben" an und lande am Ende "unten". In anderen Worten: An erster Stelle steht bei mir eine grobe Gesamtmarktbetrachtung. Diese verfeinere ich dann ähnlich eines Zooms immer weiter, bis ich am Ende bei ein paar ausgewählten Firmen lande.
Da 80% des Risikos einer Aktie nicht in der Aktie selbst liegen sondern im Marktsektor, in dem sich eine Aktie befindet, sehe ich mir zuerst den Gesamtmarkt mit seinen über 40 verschiedenen Industriesektoren an. Dies erfolgt über verschiedene statistisch-mathematische Marktmodelle und unter Ausnutzung einer Vielzahl von sog. marktinternen Indizes, welche mir die Marktstärke "unter der Oberfläche" des Marktes anzeigen (ein paar bekannte Beispiele hierfür kennen Sie ja bereits: den NYSE BPI, den VIX, den S&P 500 BPI, Nasdaq BPI, u.v.m.).
Am Ende dieser Betrachtungen weiß ich, welche Industriesektoren aus technischer Sicht die stärksten und die schwächsten sind.
Aber warum ist die Sektorbetrachtung überhaupt derart wichtig?
Hierzu möchte ich Ihnen einen Auszug aus meinem neuen und überarbeiteten "Trader-Handbuch", welches Sie als Abonnent meines Börsenbriefs erhalten werden, vorstellen, der sich genau mit dieser Frage befasst:
Im institutionellen Bereich wird schwerpunktmäßig mit Anlageklassen und Sektorbetrachtungen gearbeitet. Sieht ein institutioneller Anleger z.B., dass bestimmte fundamentale Entwicklungen einen wirtschaftlichen Sektor (z.B. Chemie, Stahl, Banken, Müllentsorgung, oder was auch immer) für die nächsten Jahre vielversprechend erscheinen lassen, so wird er beginnen, diesen Sektor in seinem Portfolio stärker zu gewichten.
Nun macht es aber wenig Sinn, diese gewaltigen Summen auf einen Wert alleine zu setzen. Man versucht daher, das Einzelrisiko zu minimieren, indem man ganze Sektoren kauft (also Aktien aller Firmen im Sektor; so wie Sie das seit einigen Jahren mit ETFs auch als Privatanleger tun können).
Auch dies geht nicht auf einmal, da sonst institutionelle Anleger ja ihre eigenen Preise in die Höhe treiben würden. Hierdurch entsteht ein Effekt von kontinuierlichem Kapitalzufluss und Abfluss in bestimmte Sektoren. Dieser wird auch eindrucksvoll durch statistische Untersuchungen belegt, welche zeigen, dass ca. 80% des Aktienrisikos eines Einzelwertes im jeweiligen Sektor liegt und nicht in dem Wert selbst.
Man kann also sagen, dass einzelne wirtschaftliche Sektoren sich wie „Untermärkte" verhalten und Aktien in diesen Sektoren sich oft in Gruppen bewegen.
Da die institutionellen Anleger einen Großteil des Kapitals bewegen, was letztlich für die Preise von Wertpapieren verantwortlich ist, sollte meiner Meinung nach ein guter Stratege an den Finanzmärkten deren Verhaltens- und Vorgehensweisen möglichst genau kennen (anstatt sich nur an irgendwelchen "Stories" hinter den Aktien aufzuhängen).
Die Form der technischen Analyse, welche ich nutze, ist derer, die institutionelle Anleger vielerorts nutzen, sehr ähnlich und wird in den USA z.B. auch von vielen größeren Banken, Brokern und Vermögensverwaltern verwendet. Das, was ich also unter technischer Analyse verstehe, geht somit weit über die eigentliche Chartbetrachtung und einem Abgleich mit ein paar Indikatoren hinaus, sondern beleuchtet schwerpunktmäßig eine Reihe von technischen Markthintergründen, die ich oft auch als den „internen Markt" bezeichne.
Das soll an dieser Stelle erst einmal genug sein. Wie Sie sehen, ist es also sehr wichtig, im richtigen Sektor zu sitzen, damit Sie den institutionellen Kapitalfluss im Rücken haben. Ob Sie es glauben oder nicht: Die Wahl des richtigen Investment-Sektors ist oftmals fast schon wichtiger als die Wahl der jeweiligen Aktie (denn theoretisch könnten Sie ja statt einer Aktie auch einfach einen ETF auf den Sektor kaufen und würden immernoch Profite machen - auch wenn Sie gar keine Ahnung von oder große Lust auf individuelle Aktienanalyse hätten. Mit einem ETF haben Sie allerdings auch immer ein paar Underperformer in Ihrem Aktienkorb, so dass gut gewählte Einzeltitel oftmals ETFs schlagen. Das ist auch der Grund, warum ich im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen nicht so sehr auf den ETF-Jubelzug aufspringe, denn wie bei allen Dingen gibt es eben auch hier die üblichen Vor- und Nachteile...).
Wir haben nun also eine Übersicht über die entsprechenden Marktsektoren. Jetzt geht es daran, die stärksten und fundamental solidesten Aktien in den interessanten Sektoren zu finden.
Ein paar wichtige Merkmale und ein Warnhinweis
Natürlich ließe sich jetzt rein auf die Fundamentaldaten schauen und gemäß diesen investieren. Doch warum den klapprigen und überfüllten Bus voller schwitzender Anleger nehmen, wenn die luxuriös ausgestattene Limousine samt Chauffeur direkt daneben steht und nur auf Ihren Einstieg wartet?
In anderen Worten: Natürlich sind fundamentale Daten wichtig, doch ist es nicht weitaus sicherer zu wissen, dass hinter der Aktie auch ein stabiler Markttrend steht? Wie oft wurden Aktien als fundamental solide bewertet, nur um dann abzustürzen (Erinnern Sie sich noch an Enron?)? Fakt ist: Der Aktienkurs entsteht durch Angebot und Nachfrage. Fundamentaldaten sind hierbei ein Stück vom sprichwörtlichen Kuchen. Ohne sie geht es nachhaltig nicht, aber eine hinreichende Bedingung für steigende Kurse sind sie auch nicht.
Wodurch lassen sich fundamentale Daten ergänzen?
Ich bin mir sicher, diese Frage mag einigen von Ihnen schon trivial erscheinen, doch auch wenn die Antwort offensichtlich scheint, würde ich an Ihrer Stelle trotzdem weiterlesen, denn so offensichtlich sind manche Dinge auf den zweiten Blick nicht mehr wirklich...
Einer der bekanntesten Faktoren, mit dem sich fundamentale Daten ergänzen lassen, ist die technische Analyse. Hierbei handelt es sich natürlich um ein sehr breites Feld und es ist kaum möglich, in einem kleinen Daily-Beitrag wie diesem alle Varianten abzudecken. Stattdessen möchte ich aber eine grundsätzliche Überlegung anstellen und der Frage nachgehen, welchen Sinn und Zweck die technische Analyse überhaupt hat.
Warum ich dies tue? Weil die meisten Anleger (einige "Experten" mit eingeschlossen) mit Indikatoren und ähnlichem Werkzeug herumhantieren und zwei Dinge oftmals überhaupt nicht wissen:
- Was ist überhaupt die logische und stichhaltige Begründung, warum die verwendeten Werkzeuge gerade in der besagten Form funktionieren sollen?
- Wie hoch ist eigentlich wirklich die historische Trefferwahrscheinlichkeit der verwendeten Methoden?
Fast jeder "Experte" redet, aber kaum einer testet...
Ohne mich jetzt hier in theoretischen Ausschweifungen über den Sinn und Zweck der technischen Analyse zu ergehen: Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die besagten Werkzeuge, die Sie verwenden, wie z.B. Indikatoren, überhaupt funktionieren (sollen)? Es ist eigentlich zum Lachen, denn die meisten Anleger, die ich einmal spaßhalber dies fragte, antworteten mir meist in einer Weise, als ob ich nicht ganz klar bei Verstand sei, da dies doch alles so in den Lehrbüchern stehe. "Jeder macht das so." Und damit wären wir auch beim springenden Punkt.
Dadurch, dass sehr viele Anleger ähnliche Analysewerkzeuge nutzen, werden diese oftmals zur selbsterfüllenden Prophezeiung oder auch gänzlich unbrauchbar. Aber wird dadurch einem Indikatorkonzept wirklich ein logischer Sinn und eine tatsächliche Berechtigung verliehen?
Wenn Sie sich einmal an die Grundkonzeption vieler Indikatoren erinnern: Der Gedanke des Erfinders war doch eigentlich, ein Analyse-Instrument zu schaffen, welches Ihnen bei der Auswertung des Kursverlaufes eines Finanzinstruments dienen sollte.
Warum sollte aber gerade z.B. der RSI mit einer Periode von 14 (das ist die Standardeinstellung) für jedes Finanzinstrument gut sein, wo doch jeder Kurs ganz individuelle Eigenschaften hat, da hinter jedem Wertpapier ein anderer Persönlichkeitstyp von Käufern und Verkäufern steht? Wer sagt mir, dass ich nicht vielleicht bei einer Periode von 23 bessere Ergebnisse erziele? Oder 54? Vielleicht doch besser 71?
Worauf ich hinaus möchte ist, dass es natürlich einerseits wichtig ist zu wissen, was die Masse macht (also sich die Indikatoren anzusehen, wie sie die meisten Anleger betrachten). Doch das schafft meist keine wirklich verlässlichen Signale, sondern nur eine Art "Herdensignal".
Es geht deutlich besser:
Mathematische Indikatoroptimierung mittels computergestützter Datenbanksysteme
Für wahre Profis ist dieses Thema ein alter Hut; dennoch sehe ich es immernoch vergleichsweise selten eingesetzt bei vielen Anlegern.
Nehmen wir uns doch noch einmal ein fiktives Beispiel:
Sagen wir, Sie sind dabei, die Aktie XY zu analysieren. Standardmäßig sehen Sie sich die 50-Tage- und die 200-Tage-Linie an, dazu vielleicht noch den EMA(20) [EMA=exponential moving average, exponentieller Gleitschnitt]. Nun möchten Sie in Ihre Handelsentscheidung Gleitschnitte mit einbeziehen um die Gesundheit des Trends der Aktie XY zu ermitteln. Aktuell zeigen Ihnen der EMA(20) und der EMA(40) einen gesunden Trend an, da der EMA(20) über dem EMA(40) notiert.
Doch Sie wissen, dass dies nicht das entscheidende Kriterium ist, sondern es vielmehr für Sie wichtig sein wird, in schwächeren Phasen von XY einerseits nicht zu früh aber auch nicht zu spät ausgestoppt zu werden. Dies wiederum setzt aber voraus, dass Sie eine Gleitschnittkombination haben, die optimal gewählt ist.
Und genau hier verlassen Sie den plattgetrampelten Pfad der investierenden Schafsherde.
Um das hier beschriebene Problem zu lösen, gibt es verschiedene Chartprogramme, die Optimierungsfunktionen für Indikatoren anbieten. Da diese aber nicht immer die gewünschten Details und Funktionen zur Verfügung stellen, ging ich vor ein paar Monaten dazu über, mir ein eigenes System zur Indikatoroptimierung zu programmieren, welches meine eigenen Bedürfnisse und ein paar zusätzliche Kriterien ideal berücksichtigt.
Dieses System arbeitet u.a. wie folgt:
Sagen wir, XY aus dem obigen Beispiel handele seit 1960 an der Börse. Uns liegen alle Daten bis damals in einer Datenbank vor. Nun lege ich z.B. vier verschiedene Typen von Gleitschnitten fest, welche ich als Kombinationen analysieren werde. Oft sind dies:
- einfache Gleitschnitte
- exponentielle Gleitschnitte
- HAS1 (selbst entwickelter Gleitschnitt nach eigener Formel)
- HAS2 (selbst entwickelter Gleitschnitt nach eigener Formel)
Ich möchte die Schnitte nun auf Stundenbasis betrachten und gehe von den Parametern her bis 400.
Was meine kleine Routine nun durchführt ist folgendes:
Es werden alle nach Regeln der Kombinatorik möglichen Schnittpaare ermittelt und jeweils paarweise auf den Kursdatensatz aus der Datenbank rückwirkend bis 1960 abgeglichen. Es wird dabei u.a. protokolliert, wo Kaufsignale und wo Verkaufssignale auftraten, welche Performance jeder dieser Trades gehabt hätte, wenn man stets zu 100% short oder long gewesen wäre (gleichzeitig ermittelt eine Sicherheitsroutine, ob die Ergebnisse statistisch relevant sind).
Um dies ein wenig mit Zahlen zu unterlegen:
In unserem Beispiel hätten wir also 4 x 400 Gleitschnitte, also 1600 Gleitschnitte. Aus diesen werden systematisch stets zwei Stück genommen und gegeneinander getestet, so dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
Mittels sog. Binomialkoeffizienten lässt sich mathematisch hierbei angeben, wie viele Möglichkeiten das System (in diesem eher noch kleineren Backtest) gegeneinander mathematisch auswerten muss:
Wenn Sie dem verlinkten Wikipedia-Artikel folgen, so sehen Sie schnell, dass in unserem Fall der Binomialkoeffizient "1600 über 2" zu berechnen wäre. Dieser hat als Ergebnis 1.279.200, was bedeutet, dass die Computerroutine in diesem Fall weit über eine Million verschiedene Möglichkeiten durchtestet um herauszufinden, welches Gleitschnittpaar seit 1960 die besten Trading-Signale lieferte. Das bringt einen normalen PC durchaus eine gewisse Zeit ins Rattern (ich habe schon Tests erlebt, bei denen über 6 Stunden am Stück gerechnet wurde, weshalb ich für meine Arbeit meist mehrere Rechner parallel nutze).
Gibt ein derartiges Testen eine Garantie für die Zukunft? Nein.
Aber Sie haben zumindest zusätzlich zu den "Mainstream-Einstellungen" in der Charttechnik statistisch gesicherte und historisch gerechtfertigte Werkzeuge ermittelt, welche Ihnen so gut wie immer deutlich bessere Signale liefern als das Zeug aus manch einem "Lehrbuch".
Und das Tolle hierbei ist, dass Sie dies auf jeden Indikator anwenden können. Ein besseres Fine-Tuning individueller Indikatoren geht nicht.
Es gibt noch weitaus mehr, was ich Ihnen vorstellen könnte
Es gibt, liebe Leser, noch weitaus mehr, was ich Ihnen aus meinem persönlichen "Werkzeugkasten" vorstellen könnte. Auch gibt es natürlich zahlreiche weitere spannende und solide Kriterien, die bei der Aktienauswahl neben der fundamentalen und der technischen Analyse meinerseits verwendet werden.
Ich möchte diesen Artikel allerdings lesbar halten und werde Ihnen daher am Montag mehr zum Thema Aktienauswahl und dem zweiten Portfolio meines Dienstes (dem taktischen Trading-Portfolio) berichten.
Was ich Ihnen heute lediglich ein wenig veranschaulichen wollte ist, dass der Auswahlprozess und die Analyse verschiedener Aktien meinerseits mit nahezu allen denkbaren Mitteln betrieben wird.
Sie fragen sich, was dies langfristig für Ergebnisse in einem Portfolio bringen kann? Am 18.12.2009 haben Sie die Chance, es live zu erleben.
Am Montag geht es weiter!
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.
Beste Grüße
ähnliche Beiträge:
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Bachmann (11.12. 2009 20:14 Uhr):
Sehr geehrter Herr Hahn, mit Interesse lese ich seit einiger Zeit ihre Ausführungen. Über mathemat. u. statistische Indizes habe ich schon viel gelesen aber letzlich nicht anwenden können. Icch bin gespannt, ob ich dieses mal eine für mich nutzbare Version durch Sie erhalten werde. Schreiben Sie weiter! Ihre zum Gold dargelegten Einschätzungen teile ich. Mit freundlichen Grüßen, Hans Bachmann
Antworten