Medizinische Fortschritte
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte zum Thema Kapitalschutz
vom 18. Juni 2007 07:30 Uhr
ENL5454
*** Medizinische Fortschritte
Es gibt immer neue Fortschritte in der Wissenschaft der Medizin. Vergangenen Freitag hat meine Frau Elizabeth bei einem Arzt in Paris einen Termin für mich gemacht.
“Warum soll ich zum Arzt gehen”, fragte ich sie.
“Es ist nur zur Vorsorge. Du hast viel Sommersprossen und andere Male. Man weiß nie. Es ist besser, wenn man die überprüfen lässt.“
Ich bin hingegangen und fand die hübscheste Ärztin, die ich je gesehen hatte. Gut gebaut, mit einem koketten Verhalten.“
„Mal sehen... hmmm... hmmm...“
“Was denken Sie, Doc?“
“Nun, sie haben viel Sommersprossen. Einige Altersflecken. Nichts worüber man sich Sorgen machen müsste. Aber ihre Frau scheint einige Verbesserungen zu wollen. Ich werde Sie also nicht so wie Sie sind wieder nach Hause schicken Ich werde ein paar davon entfernen.“
Sie fuhr fort und tauchte einen Tupfer in etwas, was so aussah wie flüssiger Stickstoff, wie trockenes Eis. Sie tupfte damit auf verschiedene Punkte. Das Zeug fühlte sich kalt an, es hat aber nicht weh getan. Nach wenigen Minuten war alles vorbei.
“Fertig”, gab sie bekannt, „das macht dann 60 Euro.”
*** Medizinische Fortschritte II
“Was ist denn mit dir passiert”, fragte meine Tochter Maria, als ich sie am Dienstag traf.
”Man hat einige Muttermale entfernt.”
Nun, du siehst aus als wärest du in einen Kampf verwickelt worden … und hättest ihn verloren.”
*** Sommergefühle
Zuletzt bin ich Abends aus dem Büro zu Fuß nach Hause gegangen. Es war ungefähr neun Uhr. Die Sonne schien noch und die Uferpromenade am Südufer der Themse war überfüllt. Paare sind dort spazieren gegangen, Arm in Arm und sie turtelten miteinander auf den Bänken, die auf den Fluss hinaussahen. Junge Männer und alte Frauen ... junge Frauen und alte Männer ... junge Frauen und junge Frauen ... junge Männer und junge Männer ... alte Männer und alte Männer – es gab die verschiedensten Kombinationen. Aber alle schienen sich an dem sommerlichen Wetter zu erfreuen. Die Restaurants waren überfüllt. Fahrräder schossen vorbei ... Leute mit Rollschuhen sausten vorüber ... die Jogger schnauften und hechelten.
Was ist das für eine wunderbare Zeit um am Leben zu sein … und was für ein wunderbarer Ort dafür.
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