Medien: "Deutsche haben keine Ahnung von der Geldanlage"
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 20. Mai 2010, 16:00 Uhr
ENL5454
mich verwundert dieser Artikel überhaupt nicht.
Weder in der Schule wird der Umgang mit Finanzen gelehrt, noch wird einem dort erläutert, was Geld eigentlich ist. Später gilt in weiten Bevölkerungskreisen dann Geld sowieso als die "Wurzel allen Übels" und immer wieder höre ich, über Geld spreche man nicht.
Was dabei herauskommt, ist natürlich wenig überraschend.
Ich freue mich, dass Sie als Leser dieses Dailies nicht zu der Gruppe von Leuten gehören, die in diesem Artikel betrachtet werden.
Beste Grüße
ähnliche Beiträge:
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Peter Labeschautzki (20.05. 2010 18:42 Uhr):
"Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, ich halt sie arm" (Reinhard Mey, Sei wachsam). lg, peter l.
Antworten - Kommentar von Thomas (21.05. 2010 17:51 Uhr):
Das Problem für uns an der Geldanalage interessierten ist, dass die Mehrheit uns irgendwann "in die Ecke" stellen wird. Viele Politiker sind ja z.B. stolz, keine Aktien zu besitzen. Rückkehr zum Sozialismus in kleinen Schritten ? Wir werden es in 20 Jahren wissen, wenn vielleicht der Börsenhandel verboten ist und die Banken verstaatlicht. Der Hinweis auf die Schule ist nur ein Alibi, um sich selbst nicht kümmern zu müssen. Im übrigen sind wird doch froh, wenn die Schüler heutzutage überhaupt lesen und schreiben lernen, Rechnen ist für manche schon eine Wissenschaft. Was soll das eine Fach Wirtschaft bringen.
Antworten