Market Outperformer
Traders Daily
vom 21. April 2011, 12:00 Uhr
ENL5454
„Sie können Ihr Vermögen an der Börse ver-8-fachen - und sogar in sehr unsicherem Umfeld ..."
Seit September 2010 ist der DAX um über 1.000 Punkte gestiegen. Dann stürzte er über 600 Punkte ab. Innerhalb von nur 6 Handelstagen.
Das war eine Warnung: 2011 kann für Aktien wieder zu einem besonders schwierigen Jahr werden.
Damit die Kurse weiter steigen, müssen Sie zunächst ein ganzes Minenfeld an Großrisiken durchqueren: Die europäische Schuldenkrise, die amerikanische Geldflut, die irische Bankenkrise, die deutlich ins Traben kommende Inflation, geopolitische Risiken, steigende Kosten für Energie und Rohstoffe ...
Und dann sind da auch noch die Auswirkungen der japanischen Katastrophe für die Weltwirtschaft, die noch gar nicht vollständig absehbar sind ... was ist zum Beispiel, wenn die Lieferketten für die Auto-Elektronik zusammenbrechen?
Wenn Sie einen Weg suchen, wie Sie trotz all dieser Unsicherheiten Ihr Vermögen vervielfachen können, dann lesen Sie unbedingt das nachfolgende Interview, das ich mit dem Finanzwissenschaftler und professionellen Vermögensexperten Arnulf Kallwass geführt habe. Er verwirklicht in seinem Börsenbrief MARKET OUTPERFORMER ein Handelskonzept für Aktien, das eine verblüffende Eigenschaft hat: Sie verdienen sogar Geld, wenn die Kurse auf der Stelle treten oder leicht fallen.
Halten Sie das für glaubwürdig? Lesen Sie selbst das Interview mit Thomas Kallwass, geführt von Jörg Becker (Investor Verlag Leiter Trading-Services) ...
Becker: Herr Kallwass, die Wirtschaftslage ist unsicher, vermutlich noch auf Jahre hinaus. Trotzdem versprechen Sie, das Vermögen Ihrer Kunden in wenigen Jahren zu verachtfachen. Ist das seriös?
Kallwass: Ich hoffe, ich wirke auf Sie nicht unseriös ...
Becker: Das sicherlich nicht ...
Kallwass: Lassen Sie uns das Schritt für Schritt durchgehen, was dahinter steckt. Zunächst, mein Handelskonzept zielt nicht auf besonders hohe Profite. Im Mittelpunkt stelle ich vielmehr ein Ziel, das auch bei Versicherungen oder Pensionskassen wichtiger ist alles andere, nämlich die Stetigkeit des Vermögenswachstums. Für dieses Ziel verzichte ich sogar phasenweise bewusst auf Renditen, die andere dann kurzfristig erreichen ...
Becker: Das hört sich aber wie ein Widerspruch zu Ihrer Renditeerwartung an. Warum ist Ihnen die Stetigkeit wichtiger als kurzfristig hohe Renditen? Viele Anleger denken da anders ...
Kallwass: Weil Sie das Wunder des Zinzeszins nur erleben, wenn Sie eine stetige Verzinsung erreichen. Nur stetige Gewinne machen Sie reich. Deshalb sind kontinuierlich sichere Gewinne das Beste, was Sie an der Börse erreichen können. Sie investieren Ihre Gewinne erneut, kassieren wieder neue und etwas höhere Gewinne, investieren gleich wieder in den nächsten sicheren Gewinn und so weiter - so wird in nur 7 bis 8 Jahren die Verachtfachung erreicht, auch wenn Ihnen das zunächst unseriös vorkommt - meine Methode ist an Vorsichtigkeit und Seriosität vielen anderen Strategien überlegen.
Becker: Wie erreichen Sie diese Stetigkeit? Was machen Sie anders?
Kallwass: Plakativ gesagt: Indem man Aktien zum gleichen Zeitpunkt preiswerter kauft als andere. Und dies können Sie mit einem Instrument, von dem die meisten sogar schon gehört haben: Aktien können Sie billiger kaufen mit sogenannten Discountzertifikaten. Der Name hört sich zugegebener weise etwas langweilig an. Aber langweilig sind Discountzertifikate auf keinen Fall. Vor allem wenn Sie mit der richtigen Strategie eingesetzt werden. Discountzertifikate sind im Market Outperformer das Instrument für die Strategie, die Strategie selbst ist noch etwas anderes.
Becker: Wie funktionieren denn Discountzertifikate?
Kallwass: Mit einem Discountzertifikat macht ein Privatanleger das Gleiche, was Großanleger die ganze Zeit auch tun: Sie verkaufen Optionen auf die Aktien, die Sie gerade gekauft haben. Das heißt, jemand anders hat dann die Option, Ihnen später die Aktien zu einem etwas höheren Preis abkaufen zu dürfen - und für dieses Recht zahlt er Ihnen eine Optionsprämie. Im Discountzertifikat ist der ganze Vorgang zu einem Produkt zusammengefasst, das heißt vom aktuellen Aktienpreis wird die Optionsprämie automatisch abgezogen und so zahlen Sie gleichsam für die Aktie weniger Geld als andere.
Becker: Das ist also ein eingebauter Gewinnvorsprung ...
Kallwass: Richtig. Denn es kommt hinzu: Discount-Zertifikate haben eine begrenzte Laufzeit. Am Ende der Laufzeit bekommen Sie den Wert, den die Aktie gerade hat. Bewegt sich die Aktie bis dahin also gar nicht weiter nach oben, verdienen Sie wenigstens diesen anfänglichen Vorsprung. Das ist meist eine einstellige Rendite zwischen 6% und 12%, aber auch höhere Discounts sind möglich.
Becker: Das finde ich nicht viel ...
Kallwass: Denken Sie nicht immer an nur an den Einzelgewinn. Denken Sie an die Stetigkeit Ihrer Gewinne. Und denken Sie daran, wie oft im Jahr Sie solche Renditen vereinnahmen und wie Sie dann die Gewinne aufeinander legen. Stellen Sie es sich vor: Der normale Bauer kann nur einmal im Jahr ernten. Beim Market Outperformer bestellen Sie Ihr Feld so, dass Sie mit einem Zertifikat 4- bis 5-pro Jahr eine Rendite ernten. Eine hohe Jahresrendite erzielen Sie ja auch, wenn Sie mehrmals und relativ schnell hintereinander Renditen zwischen 6% und 10% erzielen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel aus jüngster Zeit: Wir haben im Musterdepot 3 mal in nur 10 Wochen mit Discountscheinen auf Erdöl Renditen von jeweils bis zu 12% erzielt. Addiert waren es rund 25% Gewinn. Vielleicht haben andere Anleger in der gleichen Zeit mit einem Hebelschein auf Erdöl mehr verdient. Aber bestimmt nicht mit so viel Risikopuffer. Im Gegenteil - bei Hebelscheinen droht immer ein Totalverlust - den gibt es bei Discounts eigentlich nicht, es sei denn ein Unternehmen bricht total zusammen.
Becker: Und wenn die Aktie kräftig steigt? Ist das nicht ein Nachteil der Discountpapiere?
Kallwass: Nein, nicht wirklich. Denn die Aktie zieht den Kurs des Discounts natürlich mit nach oben. Dabei gibt es zwar eine Grenze, den sogenannten Cap-Kurs. Das ist der mögliche Maximal-Gewinn. Steigt die Aktie weit über den Cap-Kurs hinaus, freue ich mich aber trotzdem, denn dann nähert sich der Discount sehr schnell seinem theoretischen Höchstbetrag an. Dann bekommen wir unseren Gewinn schneller als erwartet und können das Geld früher neu anlegen. Auf eine Formel gebracht: Steigen die Kurse des Basiswerts kräftig an, kommen wir schneller ans Ziel und verdienen letztlich auch mehr.
Becker: Sie sagten eben, Discountscheine sind das Instrument, aber nicht die Strategie. Was ist Ihre Strategie?
Kallwass: Das Ziel heißt maximale Stetigkeit. Das bedeutet, dass ich für das Musterdepot die Discount-Papiere so gezielt wie möglich auswähle. Ich taktiere also mit allen Stellschrauben, die ich habe: Laufzeit, Höhe des Discounts, Höhe des Caps, aber auch mit dem Basiswert - Branche des Basiswerts, technische Situation des Basiswerts, technische Situation der Börse insgesamt. Das ermöglicht ein sehr kalkuliertes Vorgehen. Die Stetigkeit ist das Ergebnis von Instrument plus Strategie und lässt sich beziffern - rund 90% der Investments bringen die Gewinne, die im Rahmen der ursprünglichen Erwartungen liegen. In den vergangen 10 Monaten gab es aufgrund des allgemeinen Börsengeschehens lediglich 4 Trades von insgesamt 35 abgeschlossenen Trades, die jeweils mit einem sehr kleinen Verlust abgeschlossen wurden. Das bedeutet also, dass wir rund 90% aller Positionen mit Gewinn abschließen.
Becker: Mit welcher Jahresrendite kann denn ein Anleger rechnen, der sein Geld mit dem MARKET OUTPERFORMER anlegt?
Kallwass: Zwischen 20% und 30% pro Jahr sind gut und nachhaltig erreichbar. In einem sehr günstigen Jahr sind auch Renditen bis über 50% erreichbar. Und dabei mit mehr Sicherheit, dass wir dank der Stetigkeit unserer Gewinnstafette nicht im folgenden Jahr wieder die Hälfte verlieren.
Becker: Trotzdem müssen Sie erst einmal die Aktien finden, die auch sicher steigen werden.
Kallwass: Das ist ja gerade das Tolle bei Discountzertifikaten. Mit diesem Instrument können Sie die Börsenlogik umdrehen. Das heißt: Die Kurse können gleich bleiben oder sogar etwas fallen - und trotzdem entsteht Ihnen ein Gewinn. Das macht die Aktienauswahl leichter. Risikoarme Titel reichen mir. Ich muss nur die Titel vermeiden, bei denen die Entwicklung sehr unsicher ist. Allein mit Seitwärts-Gewinnen können Sie mit dem MARKET OUTPERFORMER schon Renditen von über 25% pro Jahr erreichen - auf Dauer, wohlgemerkt, und mit einem eingebauten Sicherheitspuffer.
Becker: Für wen ist der MARKET OUTPERFORMER geeignet? Ist das ein Börsendienst nur für erfahrene Anleger?
Kallwass: Der MARKET OUTPERFORMER ist für wirklich jeden Anleger geeignet, der die nötige Disziplin besitzt, die Strategie konsequent umzusetzen. Die Auswahl und die einzelnen Instruktionen bei jeder Position bekommen die Leser ja von mir. In Deutschland gibt es über 100.000 verschiedene Discountzertifikate. Hier die richtigen Produkte auszuwählen - diese Arbeit nehmen wir unseren Lesern komplett ab, weil wir auch sehr genau wissen, wonach wir suchen. Der Leser bekommt dann alles, was er braucht: Wir nennen Ihnen den zu kaufenden Discountschein, die Stückzahl und den Preis, den Sie maximal zahlen sollten. Und wenn einmal eine Frage offen bleibt - ich bin ja für die Leser per E-Mail ganz leicht erreichbar und Sie bekommen schnellstens ein Antwort, das heißt wir bieten den Lesern echte Unterstützung an.
Becker: Ich möchte noch mal auf die Ver-8-fachung zu sprechen kommen. Ist das wirklich erreichbar?
Kallwass: Erreichbar sicherlich. Für eine Verachtfachung in acht Jahren benötigt man rund 29% pro Jahr. Seit Start des Musterdepots haben wir eine annualisierte Rendite von rund 28% erzielt. Wir liegen also bislang minimal unter dem durchschnittlichen Zielwert. Aber es reicht ein einziges überdurchschnittliches Jahr und das theoretische Versprechen wird erreicht. Aber, Herr Becker, überlegen Sie einmal: Angenommen Sie haben heute 40.000 Euro. Das sind solide Ersparnisse. In 8 Jahren können Sie daraus 320.000 Euro machen. Wie würde sich das für Sie anfühlen?
Becker: Das wäre natürlich ziemlich toll ...
Kallwass: Und wenn es 20.000 Euro weniger wären, wäre es doch auch noch toll. Mit Anleihen oder Festgeldern würden Sie im gleichen Zeitraum nur um die 10.000 Euro verdienen - mit dem MARKET OUTPERFORMER sicher über 100.000 Euro, vielleicht sogar fast 200.000 Euro. Und zwar mit reduziertem Risiko im Vergleich zu direkten Investments in den Aktienmarkt.
Becker: Ich verstehe, was Sie mit dem Wunder des Zinseszinses meinen ...
Kallwass: Discountzertifikate sind eine tolle Kombination von Chance und verringertem Risiko.
Becker: Aber einen Haken muss es doch geben?!
Kallwass: Der einzige Haken ist der Cap, also die Gewinnbegrenzung. Diesen Haken finde ich aber mehr als akzeptabel, da ich auf der anderen Seiten ja einen großen Vorteil habe - das Plus an Sicherheit. Und außerdem kann ich die Discountscheine leicht wechseln. Übrigens, die Stiftung Warentest hat die Discountzertifikate vor drei Jahren mit den Worten beschrieben: "Für Anleger sind Discount-Zertifikate vorteilhafte Produkte. Sie sind sicherer als etwa Direktinvestitionen in den Aktienmarkt." (Finanztest 01/2008) Dem ist nichts hinzuzufügen, zumal wenn man dann noch mit den Discounts taktisch raffiniert umgeht, wie wir das beim MARKET OUTPERFORMER machen. Hätten Sie zum Beispiel im Januar 2008 Ihr Geld in DAX-Discountzertifikate angelegt, könnten man heute auf 50% Gewinn blicken. Käufer eines einfachen Index-Fonds haben dagegen in der gleichen Zeit überhaupt keinen Gewinn erzielt, dafür aber viel Stress und im Oktober 2008 wären Sie vermutlich in Panik verfallen.
Becker: Wäre dies ein guter Zeitpunkt, um den MARKET OUTPERFORMER einmal zu testen?
Kallwass: Ich denke ja. In der Wirtschaft und den Finanzmärkten gibt es ja noch jede Menge schwarzer Schatten. Als Anleger müssen Sie deshalb jetzt wieder ganz stark auf die Defensive achten. Sonst passiert es Ihnen, dass die Gewinne, die Sie vielleicht in den letzten 18 Monaten erzielt haben, plötzlich wieder ausgewischt werden. Gerade jetzt empfehle ich Anlegern - denken Sie mal über die Discount-Strategie nach.
Becker: Vielen Dank für das Gespräch!
Mehr über Herrn Kallwass und seinen Börsendienst finden Sie hier: Market Outperformer