Machen Sie sich keine Sorgen, weil Alan Greenspan die Fed verlässt
Investors Daily
vom 23. September 2005 18:00 Uhr
ENL5454
*** Über die Jahre sind die Immobilienpreise dem alten Sprichwort gefolgt: Was steigt, muss auch wieder fallen. Ein Beispiel dafür aus dem CNN Money Report bezieht sich auf Los Angeles in den Neunziger Jahren. Wenn man die Inflation mit einrechnet, dann ist der durchschnittliche Hauspreis in der Zeit von 1990 bis 1996 um 34 Prozent gefallen.
"Die Geschichte scheint vorauszusagen, dass von dem derzeitigen Preisboom eine Gefahr ausgeht", sagt der Bericht.
Hmmmm ... glauben Sie, dass die Öffentlichkeit langsam anfängt, sich ein Bild zu machen? Könnte diese Manie tatsächlich zu einem Ende kommen?
"Spekulationsblasen neigen dazu, länger zu dauern als die Leute glauben", sagt Ingo Winzer, Präsident des Local Market Monitor, der Immobilienmarktanalysen an Unternehmen und Verbraucherkunden schickt und fügt hinzu: "aber sie enden auch schneller."
*** "Machen Sie sich keine Sorgen, weil Alan Greenspan die Fed verlässt", sagt ein Artikel im Wall Street Journal, "das zentrale Bankwesen steht darüber." Ach ja? Das werden wir wohl bald herausfinden.