Kursanstieg von über 650% mit chinesischer Elektro-Aktie – dieser Erfo
Volkmar Michler in Investors Daily zum Thema Aktien & Aktienhandel
vom 1. August 2008, 18:00 Uhr
ENL5454
Gastbeitrag von Volkmar Michler, Chefredakteur Taipan
Liebe Leser,
offensichtlich haben Taxifahrer immer was zu meckern. Als ich vor ein paar Wochen in Paris vom Gare du Nord in Richtung Monmartre unterwegs war, hat sich der Taxifahrer bitter über die zunehmende Konkurrenz beklagt.
Vor kurzem auf dem Weg vom Berliner Flughafen zum TV-Studio von N-24 war es nicht anders. Auch hier beklagte sich der Taxifahrer. Der Grund war aber ein anderer: Die hohen Spritpreise, die man nicht an die Kunden weiter geben könne. Noch nicht. Denn jetzt haben Taxifahrer gestreikt, sie haben in Berlin einfach ihre Taxis auf der Straße stehen lassen. Um wegen der stark gestiegenen Spritpreise ein Aufgeld zu verlangen. Das muss nämlich von den Behörden genehmigt werden.
Ob die Kunden dann bereit sind, mehr für ihre Taxifahrten zu bezahlen, ist noch eine ganz andere Frage. Denn schon jetzt lassen die Deutschen vielfach ihr Auto stehen, manche beschränken sich auf die absolut notwendigen Fahrten. Tankstellenpächter klagen bereits über deutlich gesunkene Umsätze.
Keine Frage: Der hohe Ölpreis zieht den Verbrauchern zunehmend das Geld aus der Tasche. Fahrradfahren in Ostfriesland statt mit dem Flieger in den sonnigen Süden? Einige machen das bereits. Oder nur noch kalt duschen, um Geld zu sparen? Auch diesen Vorschlag habe ich gelesen. Schon jetzt rufen einige Medien das Ende der Billigflieger aus. Fakt ist, dass einige Billigflieger wie zum Beispiel Air Berlin etliche Strecken gestrichen haben.
Auch die Autoindustrie gerät massiv unter Druck. Denn die Kunden halten sich mit Neukäufen zurück. Was wäre, wenn ich jetzt ein serienreifes Elektro-Auto auf den Markt käme, mit dem Sie komplett unabhängig von hohen Spritpreisen wären: Würde Sie zugreifen? Nach neuesten Umfragen würden rund 50% der Deutschen sich für ein Elektro-Auto entscheiden. Nahezu jeder namhafte Autohersteller bastelt unter Hochdruck an einem Konzept für ein Elektro-Auto. Doch wer produziert die Batterien dazu? Gibt es vielleicht sogar börsennotierte Batterie-Unternehmen?
In einer neuen Themenschwerpunkt-Ausgabe von Taipan finden Sie die Antwort darauf. Und zwar eine, die Ihnen trotz angespannter Börsen viel Geld einbringen kann. Denn wir stellen Ihnen eine kleine, völlig unbekannte chinesische Batterie-Aktie vor. Noch steht die Aktie bei knapp über 5,00 US$ - sie kann aber unter bestimmten Voraussetzungen auf 28 US$ oder vielleicht sogar höher steigen. Sie halten das für unrealistisch? Nun, wir haben wir bereits bewiesen, dass so etwas geht. Denn wir haben wir Erfahrung mit chinesischen Elektro-Aktien.
Im September 2005 haben wir das chinesische Mini-Unternehmen Jinpan in Taipan zum Kauf empfohlen - zu Kursen um 5 US$. Die Aktie stand zwischenzeitlich bei 45 US$ - ein Anstieg von über 650%. Jetzt kann dieser Erfolg wiederholen. Mehr zu dieser chinesischen Batterie-Aktie erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe Taipan.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Volkmar Michler
Chefredakteur Taipan-Redaktion Deutschland
PS: Das Gute an den aktuellen Börsenschwankungen ist, dass sie uns wieder besondere Einstiegschancen liefert - zum Beispiel in hervorragenden Wachstumswerten aus dem Bereich alternative Energien bzw. in soliden Blue Chips aus dem Rohstoff- und Gold-Sektor, mit denen Sie in diesem Jahr bereits satt verdienen konnte. Zu beiden Bereichen finden Sie jetzt eine neue Einstiegs-Empfehlung. Mehr dazu erfahren Sie in der Themenschwerpunkt-Ausgabe, die Sie zusätzlich zur Taipan-Ausgabe erhalten, wenn Sie jetzt 4 Ausgaben Taipan testen.
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