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Warum Sie nur mit unabhängigen Börsendiensten Ihr Vermögen vermehren können

Unsere Publikationen passen sich Ihrer Anlagestrategie und Ihrer Risikoneigung an...und nicht umgekehrt! Zugegeben: Das mag sich zunächst nach einem platten Werbespruch anhören. Bei einem genaueren Blick hinter die Kulissen der deutschen Presselandschaft sieht es aber ganz anders aus: Denn selbst die meisten Anleger-Zeitschriften sind nicht „banken- unabhängig“. Sie bestreiten einen Großteil ihrer Erlöse durch Anzeigen. Doch wer schaltet diese Anzeigen? Natürlich die großen Banken und Emissionshäuser, die damit ihre Optionsscheine, Zertifikate oder Fonds vermarkten wollen. Was meinen Sie passiert, wenn sich ein Journalist zu weit aus dem Fenster lehnt und z. B. schreibt, ein bestimmtes Zertifikat sei „für Privatanleger völlig ungeeignet“ und mache „nur die Banken reich“?

Kaum ein Anleger macht sich klar:

Bei manchen Publikationen stammen bis zu zwei Dritteln der Erlöse aus dem Anzeigengeschäft. Ohne Werbung müssten sie also rund das Dreifache kosten. Sie können sich beim Blick auf diese Zahl leicht ausmalen, was mit einer Zeitschrift passiert, wenn diese tragende Säule wegbricht. Das ist auch der Grund, weswegen viele Börsenzeitschriften nach dem Crash 2000 eingestellt wurden.

Doch nicht nur das:

Die Höhe der Anzeigenpreise hängt direkt von der Zahl der Leser ab. Eine hohe Leserzahl erreicht man aber nur, wenn man bei der Berichterstattung nicht zu stark „polarisiert“, denn dadurch würden zu viele Leser abgeschreckt.

Und genau HIER liegt der Hauptunterschied zum Investor Verlag:

Keiner unserer Börsendienste akzeptiert irgendwelche Anzeigen. Kein Chefredakteur muss sich in einem „Kodex“ verpflichten, dass „eine bankenkritische Berichterstattung zu unterlassen“ ist. Kein Analyst ist indirekt über nebulöse Verflechtungen an der Kursentwicklung seiner Empfehlungen beteiligt. Wir nehmen im Interesse einer neutralen Berichterstattung sogar in Kauf, dass sich manche Anleger durch ganz bewusst polarisierende, provokante (und oft unbequeme!) Artikel verprellt fühlen könnten. So gesehen nimmt der Investor Verlag die Rolle eines „neutralen Dritten“ ein, der es sich leisten kann, klar Stellung zu beziehen. Wenn der Redakteur von Informationsdienst A der Meinung ist, dass die Börsen weiter steigen...
...und zum selben Zeitpunkt der Redakteur von Informationsdienst B glaubt, sie werden langfristig fallen...
...dann können beide das so schreiben! Eine verlagsinterne „Zensur“ gibt es nicht. Das mag sich zunächst unsinnig anhören. Aber nur so lassen sich die unterschiedlichen Anlagestile und -kategorien abbilden.

Als Anleger bietet Ihnen das handfeste Vorteile:

Sie können 2 völlig unterschiedliche Einschätzungen der Marktlage objektiv abwägen. Und sich so unvoreingenommen ein eigenes Bild machen. Nebenbei wird so auch der interne Wettbewerb zwischen unseren einzelnen Börsendiensten gefördert. Zugegeben: Da wir keine Anzeigen aufnehmen, scheinen unsere Börsendienste zunächst teurer zu sein als z. B. Börsenzeitschriften. Beim Blick auf den damit verbundenen Rendite-Unterschied kehrt sich das Verhältnis jedoch genau um: Erinnern Sie sich an das Beispiel mit dem Fonds Der Investor Verlag koppelt sich bewusst von diesem Zug ins finanzielle Verderben ab. Wir gehen unseren eigenen Weg.

Wir arbeiten nach dem Prinzip der „4 großen A´s“: Anders Als Alle Anderen!

Wir nutzen andere Recherche-Quellen (oft sogar eigene Recherche statt bloßer Auswertung von Fremdquellen). Das ist heutzutage eher die Ausnahme als die Regel:
Wussten Sie zum Beispiel, dass rund 90 % der Prognosen von Bankanalysten zu hoch ausfallen? Das hat ein Aachener Betriebswirtschafts-Professor herausgefunden. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass der Herdentrieb massiv ist: Oft schreibt einer vom anderen ab.

Woran Sie erkennen, dass eine Anlage-Empfehlung gekauft ist

Mit den Empfehlungen des Investor Verlags bekommen Sie ausschließlich Empfehlungen, die frei von Fremdinteressen sind. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie mehr darüber. Im weitgehend überschaubaren Nebenwertebereich können wir auf diese Weise auch eine Art Markt-Überwachung übernehmen und unseriöse Machenschaften unverhohlen anprangern. Unsere Redakteure haben praktisch unbegrenzte journalistische Freiheiten — ohne „Maulkorb“ von oben. Der Investor Verlag ist ein zu 100 % eigentümergeführtes Unternehmen, das wirtschaftlich unabhängig von den Interessen Dritter ist. Wir müssen nicht auf ein „gutes Verhältnis unseres Hauses“ zu den bewerteten Unternehmen Rücksicht nehmen wie es bei vielen großen Analystenhäusern gängige Praxis ist. So werden Sie bei uns auch nicht das Phänomen finden, dass ein Analyst „Halten“ empfiehlt, obwohl er „Verkaufen“ meint. Genau das ist kürzlich bei Merrill Lynch, UBS und Sanford C. Bernstein passiert, die alle drei (!) die Aktie der Investmentbank Bear Sterns munter weiter mit „Halten“ bewerteten … obwohl der Kurs um 39 % eingebrochen war! Als Anleger können Sie sich aus einer breiten Palette von rund 3 Dutzend Börsen-Publikationen genau die Anlagestrategie zusammenstellen, die zu Ihnen passt. Egal, ob Value-Investing, Nebenwerte- oder Derivate-Strategien oder technisch orientierte Ansätze. Regelmäßige Lesertreffen sorgen für direkten Austausch zwischen Verlag und Kunde. Damit ist sichergestellt, dass unsere Kunden genau die Produkte bekommen, die sie wünschen. Hilflos vorm Glaspalast? Nicht mit der unabhängigen Recherche des Investor Verlags!, wo der Ausgabeaufschlag satte 5.500 E Rendite in einem Jahr auffraß?