Internet, Stahl, Solar und Fisch

in Profit Radar
vom


Wenn bei einem Automotor die Kühlung ausfällt, hat dies kaum dramatische Folgen. Bei einem Kernkraftwerk ist das anders. Wenn Brennstäbe nicht weiter gekühlt werden können, kommt es zwingend zu einer Kernschmelze, einem GAU, dem größten anzunehmenden Unfall.

Und das ist als „Restrisiko" für ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland nicht akzeptabel. Es ist ein unvorstellbarer Horror mitzuerleben, wie Rettungsarbeiten am japanischen Reaktor nahezu unmöglich sind.


Nachdem die Bundesregierung den deutschen Energiekonzernen noch vor wenigen Monaten ein Geschenk gemacht hat, hat sie sich nun eine „Denkpause" verordnet. Ohne dass die Versorgungssicherheit in Deutschland gefährdet ist, werden auf einmal AKWs abgeschaltet. Schon nach den Landtagswahlen werden wir wissen, ob tatsächlich schon das „Ende des Atomzeitalters" eingeläutet ist, wie „Der Spiegel" vermutet.

Von einer ähnlich abrupten Atomkehrtwende wie in Deutschland war bisher in anderen Ländern nichts zu sehen. Allerdings wird man auch hier  das „Restrisiko" neu bewerten. Und das kann nur bedeuten: Von den USA über Europa bis China werden die erneuerbaren Energien in den verschiedensten Bereichen massiv ausgebaut werden. Deshalb haben wir unmittelbar zu Beginn der letzten Wochen mit einer Sondermeldung reagiert und einen chinesischen Solarwert erneut zum Kauf empfohlen, die schon jetzt deutlich angesprungen ist. Und es gibt noch weitere Unternehmen, die gerade jetzt in der Krise ein Kauf sind. Und die kommen neben Solar aus den Bereichen, Internet, Stahl und Fisch. Für weitere Infos dazu klicken Sie auf Taipan.

 

 

Gute Kurse wünscht Ihnen

 

Volkmar Michler

 

 


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