HURRA die Grains Sojabohne +38 %, Mais +85 %, Weizen "nur" +27 %
Andreas Lambrou in Rohstoff Daily zum Thema Agrar-Rohstoffe
vom 13. Februar 2007 20:45 Uhr
ENL5454
Liebe Leser,
Rohstoff-Daily Leser wurden fürhzeitig informiert
fast auf taube Ohren bin ich im Juni und Juli 2006 gestossen, als ich vehement auf die Chancen in den Getreidemärkten hinwies. Vielleicht suche ich in den nächsten Tagen noch ein paar meiner Zitate heraus. Aber damals erhielt ich jedenfalls sehr wenig Ressonanz, wenn ich von Getreide sprach. Nun, dass war für mich ein sicheres Zeichen dafür, dass meine Empfehlung genau richtig war.
Seither ging es heiss her an den Getreidemärkten.
Von Contango in Backwardation
Mittlerweile haben sich die Vorzeichen sogar so weit geändert, dass Getreidesorten von einer "Contango" Situation in eine "Backwardation" gelaufen sind. Das bedeutet spätere Lieferungen kosten trotz der Lagerhaltungskosten weniger als die Lieferung im März. Zum Beispiel kostet Mais per Lieferung im Dezember 2010 nur rund 3,48 US-Dollar pro Scheffel, während eine Lieferung im März 2007 bereits 4,08 US-Dollar pro Scheffel kostet.
Für mich stellt diese Tatsache eine einmalige Gelegenheiten dar, Ihnen die Vorzüge von Getreideinvestitionen zu erklären. Denn die Aufwärtsbewegung in Getreide ist meines Erachtens noch lange nicht vorbei. Nur wird es ab jetzt schwieriger werden in den so genannten "Nearby" Kontrakten, also mit baldiger Lieferung, Geld zu verdienen. Dennoch gibt es einige Möglichkeiten weiter in Getreide zu investieren.