Jürgen Nowacki in Investoren Wissen
vom
Liebe Leser, Sie haben bestimmt auch einen in ihrer Nähe, einen Fressnapf meine ich. Vorbei sind die Zeiten als Frauchen sich mit großen Dosengebinden für Hund und Katze abmühte. Einfach über das Internet bei zooplus bestellen und frei Haus liefern lassen, heißt die Devise. Also irgendwie ist das eine logische Entwicklung, aber noch einfacher geht es zukünftig, wenn auch dieser Bereich über Franchisesysteme aufgearbeitet und von der Systemgastronomie zurechtgestutzt wird. Das passende Fressen quasi beim Gassi gehen wäre doch ein echter Fortschritt, insbesondere wenn man gerade nichts im Hause hat. Also Sie fahren mit Ihrem SUV am Drive-in Ihres Vertrauens vorbei, lassen ihren Liebsten Atilla oder Idefix durch einen kleinen appetitanregenden Parcours Gassi gehen und laden ihn abgefüttert am Ausgang wieder ein. Das ist eine Idee, die mir gekommen ist, liebe Leser, als ich kürzlich erfahren habe, dass der US-Haustiermarkt von der APPA, also der American Pet Products Assoziation, auf 52 Milliarden US-Dollar Umsatz beziffert wird.
Hier ein paar Zahlen für 2011: 72,9 Millionen US-Haushalte (62 %) haben ein Haustier, davon haben 46,3 Prozent Hunde, 38,9 Prozent Katzen, 12,6 Prozent Fische und 4,6 Prozent Reptilien. Für 2012 rechnet die APPA mit einem Umsatz von 52,87 Milliarden US-Dollar nach 50,96 Milliarden im Jahr 2011. Das, muss ich Ihnen sagen, habe ich in dieser Größenordnung nicht erwartet. Diese 52,87 Milliarden US-Dollar Umsatz teilen sich auf in 20,46 Milliarden US-Dollar für Futter, 12,56 Milliarden US-Dollar für medizinische Versorgung sowie 17,7 Milliarden US-Dollar für Dienstleistungen wie Tierpensionen, Trainer usw. Die Anschaffung der Tiere wird mit 2,15 Milliarden US-Dollar also ca. 4 Prozent angegeben.
- Kommentar von Christine Prommegger
Hallo Leute, Das finde ich gut, denn ich mache Hundekeksi für ganz normale Hunde die nur eine kleine Belohnung wollen aber auch für Allergiker und ängstliche, agresive, zu unterwürfige..... für Hunde die nur Pferdefleisch fressen dürfen und auch Keksi die sich Frauchen und Herrchen wünschen. mfg. Christine Prommegger
Antworten