Greifen Sie bei Schwäche zu!

in Insider Daily zum Thema Aktien
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was wir derzeit an den Märkten beobachten ist geradezu ein Ideal-Szenario für die nächste Hausse-Etappe. Die Märkte konsolidieren nach dem erfolgreichen technischen Ausbruch auf hohem Niveau. In den Indizes ist diese Entwicklung kaum ablesbar, da sie branchenbezogen abläuft. Vergangene Woche korrigierten beispielsweise die Auto-Aktien auf breiter Front. Abschläge von über 5% quer durch das Segment standen auf der Tagesordnung, während sich andere Branchen stabil zeigten.


 

BMW Aktien fielen beispielsweise in den letzten Handelstagen von 74 auf 68 Euro zurück und könnte auch noch bis auf 62 Euro fallen. Die Vorzugsaktien von Volkswagen korrigierten bereits von 148 auf 132 Euro, hier sollte der Boden zwischen 125 und 130 Euro liegen usw. Rechnen Sie in den kommenden zwei Wochen mit ähnlichen Entwicklungen auch in anderen Segmenten. Dabei wird der DAX 30 wohl noch einmal in den Bereich des Ausbruchsniveaus zurückfallen. Dann heißt es für bislang unterinvestierte Anleger, endlich auf die Käuferseite zu gehen. 

 

Die Wirtschaft atmet und lebt

 

Natürlich lesen und hören Sie gleich wieder "fundamentale" Begründungen, sobald die Märkte einen Schritt zurück machen. Jetzt haben einige Analysten Anzeichen für eine Abschwächung der Wirtschaft in China ausgemacht und warnen vor möglichen Kettenreaktionen. Ich halte diese Warnung für unbegründet. Schließlich besitzt das Reich der Mitte gigantische Währungsreserven und könnte jederzeit gegensteuern, wenn sich das Wachstum stärker abschwächt als erwünscht. Sie lesen richtig, China möchte ja im Grunde genommen ein etwas gemäßigteres Wachstum als die 9, 10 oder gar 11% der letzten Jahre. Entscheidend ist eine ausgewogene Balance zwischen Wachstum und Inflation - und hier sehe ich China durchaus auf einem guten Weg. Neue Impulse liefern hingegen wieder die USA, wo sich das deutlich verbesserte Verbrauchervertrauen positiv auf das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung auswirken wird - mit den entsprechenden Kettenreaktionen, von denen auch wir profitieren.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Jürgen Schmitt, Chefredakteur "Das Top-10-Depot"

 

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von
Jürgen Schmitt
Jürgen Schmitt

Jürgen Schmitt ist überzeugt, dass Anleger mit seinen Empfehlungen eine Startsumme von 10.000 Euro in zehn Jahren ohne Probleme in 500.000 Euro verwandeln können.


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