Gold sichert Ihr Depot ab
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Gold als Geldanlage
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Gold darf als Absicherung in keinem Depot fehlen. Nicht nur, weil das Edelmetall vor Kaufkraftverlusten der Papiergeldwährungen und negativen Realzinsen schützt, sondern auch, weil es die Gesamtperformance des Depots verbessert. Damit ist Gold ganz klar einer der wichtigsten Bausteine für eine gelungene Diversifikation.
Ein gut diversifiziertes Depot muss auch Gold beinhalten!
Diversifikation ist eine der wichtigsten grundlegenden Strategien für die erfolgreiche Verwaltung eines Depots. Hierbei werden die Bestandteile eines Portfolios hinsichtlich der Art der Positionen gestreut und damit die Risiken für das gesamte Depot verringert. Viele Anleger halten Anleihen, Aktien und Bargeld – doch die Absicherung des Depots mittels Gold rückt erst langsam wieder in das Bewusstsein der Anleger zurück.
Dabei war es noch vor 20 Jahren eine Selbstverständlichkeit jedes Depot zu mindestens 10-20% mit Gold abzusichern. Und dies nicht ohne Grund. Denn Gold wirkt wie eine Versicherung für das Depot. Seine Eigenschaften als Währung mit erhaltender Kaufkraft machen Gold zu einer Absicherung gegenüber allen systemischen Marktrisiken. Doch das ist noch nicht alles...
Gold bietet eine Absicherung fürs Depot, wenn der Aktienmarkt fällt
Viele Anleger glauben, Gold sei lediglich eine Absicherung gegenüber Inflation und steigenden Teuerungsraten – also im Grunde eine Währungsabsicherung, gegenüber Papiergeldwährungen. Doch Gold kann viel mehr...
Gold bietet sich nämlich auch hervorragend als Absicherung gegenüber schwachen Aktienmarkt-Phasen an.
Betrachten Sie die folgende Grafik:
In diesem Diagramm ist die monatliche Entwicklung des S&P 500 Aktienindex, in schwachen Aktien-Monaten seit 2001, der jeweiligen monatlichen Performance des Goldpreises in USD gegenübergestellt.
Monatliche Entwicklung in Prozent

Quelle der Daten: S&P 500 Historical Data; Goldpreis: London PM Fix
Bis auf wenige Ausnahmen (wie den Crash-Monat Oktober 2008) schlägt die Entwicklung des Goldpreises nicht nur die Entwicklung des S&P 500, sondern es ergibt sich eine ganz klare Outperformance des Goldpreises. Während der S&P 500 zum Beispiel im September 2001 um -8,08% einbrach, konnte der Goldpreis im gleichen Monat um +7,3% zulegen. Ein Blick auf den Monat Dezember 2010 zeigt zudem: auch wenn der S&P 500 sich stärker entwickelt, zeigt sich der Goldpreis oft genug stabil.
Tatsächlich lässt sich diese Beobachtung fortsetzen. Die Analysten der Erste Bank haben bewiesen, dass diese Negativkorrelation zwischen Aktienmarkt-Performance und Goldpreis-Entwicklung sich problemlos bis ins Jahr 1970 zurück verfolgen lässt. In einem Vergleich zeigen sie auf, dass Gold in allen Crash-Quartalen seit 1970 eine klare Outperformance gegenüber dem US-Aktienindex aufweist. In 17 der 19 schwächsten Monate des S&P 500 seit 1970 entwickelte sich das Gold stärker als der Aktienindex.
Wer also sein Depot vor Verlusten am Aktienmarkt absichern will, der sollte auf Gold nicht verzichten!
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