Für wen arbeiten die Firmen an der Wall Street?
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte
vom 25. Januar 2012, 07:30 Uhr
ENL5462
Die meisten der Wall Street Firmen hatten auch aufgehört, wirklich kapitalistisch zu sein. Die Vorteile und die Kontrolle waren nicht länger in den Händen wirklicher Kapitalisten, sondern in den Händen der Manager.
In den letzten 10 Jahren z.B. haben die Besitzer von Aktien von Wall Street Firmen nichts verdient. Nicht einen Cent. Aber die Manager - welche Angestellte sind - sind reich geworden. Alleine Goldman Sachs hat 125 Mrd. Dollar vom Geld der Aktionäre an seine Angestellten (Manager) transferiert, im selben Zeitraum, in dem die Aktionäre selber gar nichts verdient hatten.
Dies ließ den Aktionären wenig wirklichen Wert übrig. Heute haben die großen US-Banken weniger als 2% Eigenkapital. Das bedeutet, dass sie schon Pleite gehen können, wenn ihre Bestände an sicheren Anlagen wie US-Staatsanleihen nur um 2% fallen. Und das lässt sie verwundbar in der nächsten Krise. Als die Krise 2008 kam, da gab es nicht genug Eigenkapital, um Pleiten abzuwenden.
Das war keine Krise des realen Kapitalismus. Es war ein Problem eines geriatrischen Kapitalismus - ein einfaches Problem, von dem der wirkliche Kapitalismus gewusst hätte, wie es zu lösen wäre. Wenn er seine Arbeit hätte tun können, dann wären diese Banken Pleite gegangen...so wie es hätte sein sollen.
Kollabierende Banken hätten auch den Kollaps vieler anderer Dinge bedeutet. Griechische Anleihen zum Beispiel. Die Bestände der Banken an griechischen Anleihen wären geschmolzen...was auch deren eigene Aktienkurse gedrückt hätte...und was Griechenland und andere Schuldner in den Bankrott getrieben hätte.
Das ist natürlich genau das, was die Politiker vermeiden wollten. Heute, mehr als drei Jahre später, wollen sie das immer noch vermeiden. Das ist das Drama, welches in Europa fast jeden Tag vor sich geht.
Aber dies ist kein "Kapitalismus in der Krise", sondern es zeigt die Krise, welche durch die Leute verursacht wurde, welche eine Krise vermeiden wollten. Jetzt haben sie Banken, die Pleite wären...wenn der Markt seine Arbeit hätte verrichten können. Die Banken werden künstlich am Leben erhalten von Regierungen, die eigentlich auch Pleite sein sollten.
Und da der Markt beiseite geschoben wird, kann er das wirkliche Problem auch nicht lösen. Die zahlungsunfähigen Unternehmen bleiben im Geschäft...und sie verlagern mehr und mehr reale Ressourcen an Zombie-Institutionen, welche von inkompetenten aber hoch bezahlten Managern geführt werden.
Dies führt zu der Illusion, dass die Dinge von den Managern selbst repariert werden können, und deren Freunden in der Regierung.
Die Financial Times gibt hingegen sinngemäß diese falsche Lösung: "...Ausweitung der multilateralen Ordnung, um eine ökonomische Integration mit großer globaler Kontrolle zu schaffen..."
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Laufer (25.01. 2012 09:38 Uhr):
Volltreffer Mr. Bonner! Die wahren Urheber der Krise sind die Politiker unserer sogenannten Demokratien. Wenn die nämlich ihre Macht erhalten wollen, müssen sie Geld unters "Volk" streuen um gewählt zu werden. Und wenn sie nicht genug reales Geld haben, drucken sie eben welches. Und diese von ihnen selbst "Kapitalismus" genannte Form des "politischen" Agierens banötigt eben solche Manager an den Banken und Zentral-banken, wie Sie sie geschildert haben. Wirkliche Wirtschaftsfachleute an ihrer Stelle würden den Politikern das Spiel verderben!
Antworten- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 19:51 Uhr):
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Laufer, Danke für Ihren Kommentar - das Problem ist nur, daß im Dunstkreis der Machthaber offensichtlich nur Dilletanten agieren und Andere weil unbequem nicht bekannt sind. Mit freundlichen Grüßen Peter Jaunecker
- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 19:51 Uhr):
- Kommentar von Reinkensmeier (25.01. 2012 10:51 Uhr):
Ich bin stimme den Ausführungen glatt zu weil, die eigentliche finanzielle.u. politische Entwicklung oftmals konträr zueinander verlaufen und sich dadurch gegeneinander behindern und dern Schaden in der Gesamtentwicklung enorm vergrössern
Antworten - Kommentar von Livia (25.01. 2012 10:59 Uhr):
Wer hat denn die überzogenen Gehälter und Boni gewährt? Wenn man Kapitalist ist und man interessiert sich nicht für seine Arbeit, sodaß man dafür Leute einstellen muß und von denen dann ausgenommen wird, das ist Dekadenz auf höchstem Niveau und dann darf man sich weder wundern noch klagen! Keiner von denen war doch wohl fähig seinem Manager zu sagen: Wenn Du noch mehr willst, kannst Du gehen und ich mache es selber! Das ist aber der Unterschied zur Gründergeneration! Und die Manager bilden eine eigene Clique, die vor allem daran interessiert ist, sich selber zu retten und an die "Plätzchen" ihrer degenerierten Auftraggeber zu kommen.
Antworten- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 20:06 Uhr):
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Livia, vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben Recht, wenn Sie von Eigentümern und Verantwortlichen Courage gegen ihr Management einfordern. Doch wie wollen Sie dieses etwa bei Aktiengesellschaften machen? Es gibt zwar eine Aktionärsversammlung doch Kleinaktionäre haben dort nichts zu bestimmen. Somit bleiben wieder nur Vertreter der Hochfinanz zur Bestellung und Verbleib der Manager übrig. Ich kenne aber einen Fall einer schweizer Stadt, deren Vorstand eines Versorgungsbetriebes (Geschäftsjahr Juni-Mai) per 1.1. eine Gehalts- und Bonierhöhung beschließen wollte. Die Stadt konnte zwar im laufenden Geschäftsjahr keinen direkten Einfluß nehmen, drohte aber im Juni den gesamten Vorstand auszuwechseln. Womit schlußendlich alles beim Alten blieb. Mit freundlichen Grüßen Peter Jaunecker
- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 20:06 Uhr):
- Kommentar von Umberg (25.01. 2012 12:28 Uhr):
Es war einmal........ ein Bauerndorf, das hatte sogar eine Metzgerei und eine Schreinerei und eine eigene Schule. Sogar in der Metallverarbeitung waren sie tätig. Kurz,.... es lief gut in diesem Dorf. Jeder Einwohner hatte dem anderen etwas anzubieten und es war genügend Arbeit für jeden da. Die Währung nannten sie Blödcash. Die Verschuldung war praktisch gleich null. Da errichteten sie eine Bank in diesem Dorf um auf Kreditbasis Krankenhäuser, Autocenters usw. zu erbauen. Die Schulden waren anfänglich noch klein und konnten gut bedient werden. Nach dem Bau des neuen Schulhauses siedelten sich sogar Lehrer vom Ausland an. Sie verdienten pro Kopf soviel, wie der Chef der eingesessenen Schreinerei mit 13 Mitarbeitern im Jahr und Arbeitslose erhielten ein Einkommen wie ein Angestellter in dieser Firma, auch die Boni für die Leistungserfolge der Bänker wurden in den Himmel gehoben. Es war einfach nur herrlich, fantastisch, das ist wahres und gutes Leben. Der Sozialstaat entwickelte sich auch prächtig und sie begannen, gewissen Familien unter irgend einem Vorwand die Kinder wegzunehmen. Ob da wohl neue Arbetisplätze geschaffen wurden? Das verursachte riesige Kosten pro Kind und pro Jahr. So konnte der Erlös aus dem Verkauf der Metzgerei des Dorfes gerade einmal ein Kind ein Jahr lang über Wasser halten. Die Bank erfreute sich ab den astronomischen Summen die da plötzlich geschuldet wurden. Die Schreinerei und die Metzgerei sind heute nicht mehr. Aber die Autocenter und Casinos und fremden Lehrer haben an Zahl zugenommen. Die Bauern sterben aus und die Bodenpreise steigen in ungeahnte Höhen. Oft frage ich mich, wo kommen denn die realen Güter noch her? Aus Amerika übernahm die Bank die Idee, mit Derivaten zu handeln und Kredite mit Karten zu gewähren. Da schuf die Bank aus dem Nichts neues Geld und die Bürger wurden trunken davon und arbeiteten sogar am Sonntag noch dafür, aber der Familie blieb am Ende des Jahres bei doppeltem Einkommen trotzdem fast nichts unter dem Strich.. Das ganze Dorf gehört jetzt eigentlich der Bank, die aus dem Nichts Geld hervorbrachte. Ja, sogar den Goldvorrat des Dorfes haben sie für fast nichts zu 250 $ die Unze verkauft um dann mit Derivaten die Wette einzugehen, dass dieses Dorf so nicht mehr lange überleben könne. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, weil Zeit ist ja bekanntlich Geld, werden die Einwohner dazu gebracht, ihr kärglich Erspartes für die Rettung der maroden Systeme zu opfern. Auch haben sie damit begonnen fremde Währungen einzukaufen und hunderte von Milliarden Blödcash dafür zu vernichten, weil diese Fremdwährungen ja scheinbar dem Zerfall geweiht sind. Ich hoffe ja nur, dass wenigstens ihre Wette aufgeht und wir uns an diesem Ertrag dann auch gemeinsam laben dürfen. Was ich dann nicht so ganz verstehe ist, warum sich die Bänker und Politiker selbst mit God und Silber eindecken, wo wir doch soviel Blödcash zur Verfügung haben. Das widerspricht doch sämtlicher Logik oder nicht? Also, wenn Blödcash nicht mehr so gefragt ist bei den Nichtserschaffern, dann wäre da ja noch die Option in Dummcash einzusteigen. Aber, na ja, irgendwie werden die das ja schon schaukeln..................... Norbert Umberg
Antworten- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 19:47 Uhr):
Sehr geehrter Herr Umberg, vielen Dank für Ihren Kommentar. Der ist aber ganz lieb erzählt und kann doch nicht vielleicht der Realität entsprungen sein (Oder doch? Sollte man vielleicht anstelle Dorf Europa einsetzen). "So etwas gibt es nicht - nicht einmal in unserem Etablisment" um mit den Worten eines österreichischen Komödianten zu sprechen. Mit freundlichen Grüßen Peter Jaunecker
- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 19:47 Uhr):
- Kommentar von Guillermo Jakobs (25.01. 2012 12:47 Uhr):
Endlich mal was richtiges zu lesen, vollkommen einverstanden mit ihrem Artikel. Der kapitalismus, also der Markt ist absolut unmöglich zu regulieren mit politischen massnahmen wie sie seit 2008 angewendet wurden; er reguliert sich von selbst, und reinigt sich auch von selbst. Das einzige was politiker tun können ist mit angewandte regulierungsmassnahmen in der zukunft vermeiden das früher oder später dieselbe krise wiederkommt
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- Kommentar von Bayernwolfi (25.01. 2012 12:53 Uhr):
Eine sehr gute Analyse, die ins Schwarze trifft. Die Financial Times mit Herrn Fricke als Chefredakteur ist schon seit langem für mich im Abseits.
Antworten - Kommentar von bruno (25.01. 2012 14:28 Uhr):
Hier geht es im Kern: "gezügelter oder ungezügelter Kapitalismus ?" Ich kann mich weder auf die eine noch auf die andere Seite stellen. Es ist wie es ist letztendlich das Ergebnis der Geschichte des Kapitalismus.Der Ruf nach ungebremsten, freien Kräften des Marktes, der die Probleme regeln würde ist genauso unreal, wie der Ruf nach einer totalen multilateralen Steuerung.Meines Erachtens liegt die Lösung in der Mitte. Produktion und Verwaltung sollten eigentlich primär stattfinden, um die Grundbedürfnisse des Lebens zu befriedigen.Die Vorgaben dafür geben uns die Ressourcen der Natur (schon um nur das ökologische Gleichgewicht zu erhalten). Wir sind heute in der Lage (aus rein wissenschaftlicher Sicht) diese Ressourcen zu determinieren und auf die GRUNDBEDÜRFNISSE eines jeden Erdenbürgers aufzuschlüsseln.Hier und nur in diesem Sinne hätte für mich das Zitat aus der Financial Times einen Sinn, wenn dabei herauskäme, das jeder Mensch, ja mehr noch jedes Individuum seinen Anspruch auf die Ressourcen der Natur verwirklichen kann. Was die menschlichen Bedürfnisse betrifft, die über die Grundbedürfnisse hinaus gehen, so kann man ja diese dem freien Spiel der Märkte überlassen, sofern diese nicht die ökologische Ressourcenplanung für die Grundbedürfnisse verletzen.Nebenbeibemerkt: Es könnte somit das Primat der privaten Aneignung der gesellschaftlichen Produktion dahingehend verändert werden, dass das Primat auf dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion liegt und dann erst die private Aneignung (entsprechend der Leistung) erfolgt. Weg von der Vergesellschaftung der Misserfolge einzelner Produzenten. Es wäre ein grosser Schritt in die Richtung notwendig, dass sich eine Macht der Kompetenz über die Inkompetenz herausbildet. Aber hierfür bedarf es einer weiterentwickelten Form an Demokratie...
Antworten- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 20:15 Uhr):
Sehr geehrter Herr "Bruno" danke für Ihren Kommentar. Ihr Wunsch in Gottes Ohr (gibt es ihn eigentlich?), doch leider lehrt uns die Geschichte, daß Gier und Neid offensichtlich nicht aus den Gehirnen der Menschen zu entfernen sind (nur die Personen wechseln). Es ist bedauerlich, daß in der derzeit bekannten Menschheitsgeschichte immer wieder die Gleichen Entscheidungskriterien/- gepflogenheiten auftreten. Vielleicht schaffen wir es in einem neuen Zeitalter. Mit freundlichen Grüßen Peter Jaunecker
- Antwort von Peter Jaunecker (01.02. 2012 20:15 Uhr):
- Kommentar von Albert Karl (25.01. 2012 15:25 Uhr):
Das "Drama" Herr Bonner, von dem Sie hinsichtlich Europa sprechen, ist doch auch für die USA zu sehen. So wie Sie den richtigen Kapitalismus sehen, würde er denn angewendet, wäre die stolze Nation Amerika schon längst bankrott; denn nach Ihrer These müsste somit auch das immerwährende Drucken von Dollarscheinen verboten sein!
Antworten - Kommentar von Peter Jaunecker (25.01. 2012 16:05 Uhr):
Sehr geehrter Herr Bonner, in Ihren heutigen Artikeln beschreiben Sie ziemlich genau Ursachen der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrisen, doch mir erscheint ein wesentlicher Faktor zu fehlen. Durch diverse Versicherungsformen und Spezialisierungen im Berufsleben sind Fachidioten bzw. Risiko- und arbeitsscheue Leute entstanden (zum Teil auch von den Hochschulen forciert), deren Einkommen und Macht wesentlich zu groß, deren angebliche Verantwortung leider fast nicht sichtbar ist. Der Kapitalismus in seiner Grundform benötigt aber unternehmerisches Denken bzw. Möglichkeiten Ideen und Visionen (zum Teil auch mit Krediten finanziert) zu realisieren. Daß als Kapitalismus nicht unbedingt jene in den 1930-er Jahren geübte Form zielführend ist, hat die Geschichte bewiesen. Doch nach dem 2. Weltkrieg entstand nach den Jahren des Wieder-aufbaus eine Form der kapitalistischen Marktwirtschaft (auch als Gegenpol der Sowjets installiert), die allen Bevölkerungsschichten Vorteile brachte ohne in den Größenwahn heutiger Managergehälter zu fallen. Damals war das Wohl und Wehe des Unternehmens und des Personals wichtiger als der Besitz immer größerer Aktienpakete des Unternehmens. Ich bin daher der Meinung, daß Einkommen einer gewissen Höchstgrenze bedürfen (darüber hinaus gehende Bezüge werden zu 100% steuerpflichtig) um dem Management wieder vor Augen zu führen, daß jedes Produkt Leute braucht, die es kaufen können. Durch diese Besteuerung kann ein wesentlicher Impuls auf den Arbeits- markt erreicht werden, der dann wieder dem Staate (Entfall der diversen Unter- stützungen) zu Gute kommt. Als weitere Einsparungspotential sehe ich das ausufernde Subventionsunwesen (z.B. Bauern/Kunst u.v.a.m), das in vielen Bereichen heute mißbraucht wird. Auch die derzeit geübte Praxis Steuergelder an "notleidende Banken" mit günstigen Zinssätzen zu verleihen um dann bei Bedarf der Budgetmittel bei diesen Banken erhöhte Zinsen zu bezahlen, zeigt Mißbrauch. Vielen Offiziellen scheint die Technik einer Zinseszins- rechnung unbekannt - ansonst könnte man nicht so leichtfertig Kredite aufnehmen. Mit freundlichen Grüßen Peter Jaunecker
Antworten- Antwort von Monetenmann (31.01. 2012 10:27 Uhr):
Maximallohn ist genauso blöd wie Mindestlohn. Wem der Ackermann zuviel verdient, der soll bei seiner Bank kein Geld anlegen. Wer zuwenig auf die Stunde verdient, soll nicht jammern, sondern sein Leben umkrempeln und kündigen. Wer zu beidem nicht fähig ist, muss halt damit leben PUNKT
- Antwort von Monetenmann (31.01. 2012 10:27 Uhr):
- Kommentar von k reitmair (25.01. 2012 19:36 Uhr):
Endlich mal die echte Version. Wenn das in Davos so rauskommt mit der Krise des Kapitalismus, dann gute Nacht PIIGS. Aber in Davos wird vermutlich keiner der Anwesenden auch nur annähernd die Meinung von Herr Bonner übernehmen. Schade, dass unsere "Volksvertreter" "keine Eier in der Hose" haben. könnte ja was "unkontrolliertes, alternativloses" zum Vorschein kommen. Aber es ist nicht aufzuhalten, es wird nur schlimmer, je länger es dauert. Und das Jammerspiel dauert schon lange genug.
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