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E.ON: Massive Stellenstreichungen bis 2026?

Liebe Leser,

E.ON will bei seiner Stromtochter PreussenElektra weiter massiv Kosten einsparen. Deshalb wird ein großflächiger Stellenabbau geplant, der bis 2026 andauern würde. Mindestens die Hälfte der 2000 Beschäftigten würde wegfallen. Begründet wird der drastische Schritt mit dem Wegfall weiterer Atomkraftwerke.

Die Konzerngesellschaft E.ON selbst will bis 2018 ungefähr 1.300 weitere Jobs streichen

PreussenElektra unterhält die Kernkraftwerke Brokdorf, Grohnde und Isar 2 in Bayern. Nachdem der Atomausstieg beschlossene Sache ist, werden die noch verbleibenden Atommeiler nun einer nach dem anderen heruntergefahren. Bis Ende 2022 wird Deutschland dann keine Atomkraftwerke mehr am Stromnetz haben.

Auf betriebsbedingte Kündigungen soll nach Möglichkeit verzichtet werden

Die betroffenen Beschäftigten sollen den Rückbau betreuen und dort eingesetzt werden. Trotzdem erwartet das Unternehmen Personalkosteneinsparungen von rund 40 Mio. Euro. Auch bei der ehemaligen Tochter Uniper wird der Rotstift angesetzt. Hier sollen durch Einsparungen 100 Mio. Euro auf der Kostenseite wegfallen. Die E.ON-Aktie setzt nach der Korrekturphase nun den Weg nach oben fort und wird durch charttechnische Signale begleitet.

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Ein Beitrag von Johannes Weber.

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