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US-Unternehmensschulden höher als in der Finanzkrise 2008!

Die US-Aktienmärkte notieren aktuell fernab jeglicher Realität. Zu hohe Unternehmensschulden, wegbrechende Profite und ein schleichendes Wirtschaftswachstum – all dies wird zu einem Desaster führen, wenn die Märkte wieder von der Realität eingeholt werden.

Die einzige Frage ist nur noch, wann das genau passieren wird.

Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache

Als Anleger müssen Sie nicht so Ihr Leben lebe, als ob morgen die Welt untergeht. Sie sollten aber unbedingt Vorkehrungen treffen! Denn der Finanzcrash kommt zwar jeden Tag näher, aber es gibt keinen Grund deswegen in Panik zu verfallen – wenn Sie entsprechend vorbereitet sind.

Besonders wichtig: Sie sollten sich unbedingt von den US-Aktienmärkten fernhalten. Michael Leibowitz von 720global.com hat „22 besorgniserregende Fakten“ zusammengestellt, die Ihnen dafür Grund genug sein sollten.

Hier ist eine kurze Zusammenfassung:

  • Das zyklisch angepasste Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) war nur zu einem Zeitpunkt höher als heute: Während der späten 1990er Jahre, kurz vor dem Dotcom-Crash.
  • US-Unternehmensgewinne sind während der letzte fünf Jahre gerade mal um 0,097% gestiegen! Zwischen 2000 und 2012 stiegen die Profite noch durchschnittlich pro Jahr um 7,95% – und das obwohl in diesem Zeitraum ZWEI Rezessionen zuschlugen.
  • Während der letzten 10 Jahre haben S&P 500 Unternehmen mehr Geld in Form von Aktien-Rückkäufen und Dividenden an ihre Aktionäre zurückgezahlt, als sie verdient haben!
  • Mit insgesamt 8,6 BILLIONEN US-Dollar liegen die Unternehmensschulden inzwischen 30% höher, als im September 2008 – mitten in der verheerendsten Finanzkrise seit Bestehen der Märkte.
  • Das Verhältnis von Unternehmensschulden zum amerikanischen BIP liegt bei 45,3%. Ein historischer Wert, der sogar höher als während der letzten zwei Rezessionen liegt.

Kurz gesagt…


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US-Unternehmen haben höhere Schulden, niedrigere Gewinne und höhere Aktienkurse als lange Zeit zuvor!

Noch dazu sind diese Unternehmen absichtlich stärker gehebelt, denn sie schütten Geld in Form von Dividenden und Aktien-Rückkäufen aus, anstatt dieses Geld zu sparen oder zu investieren.

Sie stehen also finanziell auf einem maroden Fundament, das bereits ein leichter Windstoß zum Einsturz bringen kann.

Nichtsdestotrotz jagen die US-Aktienmärke wie der Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 in diesem Jahr von einem Allzeithoch zum nächsten. Diese Situation kann auf Dauer nicht gut gehen.

Wenn die Anleger wieder von der Realität eingeholt werden – und das werden sie – dann wird an den US-Aktienmärkten ein Blutbad ausbrechen. Ich rechne mit einer massiven Korrektur, im schlimmsten Fall sogar einer neuen Finanzkrise. Lassen Sie sich nicht von dem Aktienfieber anstecken.

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Über den Autor Dimitri Speck

Dimitri Speck gilt als gewiefter und erfahrener Marktanalytiker. Außerdem ist er Chef-Entwickler für die Handelsstrategien des Asset Managers Staedel Hanseatic. Er ist also kein gewöhnlicher Analyst, der am grünen Tisch irgendwelche Spekulationen aufgreift. Er beobachtet die Märkte und schließt daraus Ungeheuerliches.

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