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Bankenkrise in Spanien – Banco Popular steht vor dem Kollaps

Die Aktien von Banco Popular, der sechst-größten Bank in Spanien, brachen letzte Woche um 36 % auf 43 Cent ein. Die Bank hat damit eine Marktkapitalisierung von 1,7 Milliarden Euro – vor gerade mal drei Wochen, war die Bank fast doppelt so viel wert.

Und vor 10 Jahren wurden die Aktien noch mit 15 Euro gehandelt, bevor die spanische Immobilien-Blase platzte.

Banco Popular ist zwar keine der „systemisch wichtigen“ Institutionen. Aber dennoch spielt diese Bank eine wichtige Rolle.

Banco Popular hat das größte Portfolio an Kleinunternehmern und betreut außerdem Opus Dei, eine der wichtigsten Institutionen Spaniens

Nicht nur Opus Dei oder die zahlreichen Kleinunternehmer stehen kurz davor, mit dem Kollaps eine Menge Geld zu verlieren. Zu Popular’s Investoren zählt auch PIMCO, eine der größten Investmentgesellschaften der Welt.


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PIMCO besaß Ende März 279 Millionen Euro der insgesamt 1,25 Milliarden Euro an AT1 Anleihen und ist mit Abstand der größte Anleger.

Diese AT1 Anleihen kommen mit einem großen Risiko. Sie sind speziell dazu entwickelt, dass sie abgeschrieben werden können, wenn die Kapitalisierung der Bank unter ein bestimmtes Limit sinkt.

Obwohl diese AT1 Anleihen sehr risikoreich sind, wurden sie noch nie zu einem Bail-In herangezogen – bis jetzt!

Banco Popular gehen die Optionen aus und ein Bail-In der AT1 Anleihen ist sehr wahrscheinlich. Laut Lloyd Harris, Analyst des Investmentfonds Old Mutual, wäre dies der erste Bail-In von AT1 Anleihen überhaupt.

Wenn das passiert, werden PIMCO und andere Anleger einen schweren Schlag einstecken müssen. Auch globale Anleger, besonders aus Lateinamerika, werden dann betroffen sein.


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Darunter ist unter anderem auch Luksic, die reichste Familie Chiles, die noch Anfang Mai 3 % der Aktienanteile von Banco Popular aufgekauft hat. Die Familie könnte rund 40 Millionen Euro verlieren.

In den letzten Wochen kursieren Gerüchte, dass ein Konsortium lateinamerikanischer Anleger die Bank übernehmen will, sobald der Kurs noch weiter in den Keller gegangen ist.

Für den Fall einer solchen Übernahme müsste die EU-Kommission mehrere Milliarden Euro an Steuergeldern beisteuern

Denn Banco Popular sitzt auf über 30 Milliarden Euro minderwertiger Immobilien, welche die Bank für diesen Deal erst loswerden müsste. Außerdem steckt Popular mitten in einem Gerichtsverfahren, da bei der Kapitalerweiterung 2016 Anleger irregeführt worden sein sollen.

Gerade erst hat die EU-Kommission einen 9,9 Milliarden Euro Bail-Out für die italienische Bank Monte dei Paschi bewilligt. Und nun steht mit Banco Popular das nächste Milliardengrab an der Reihe. Ganz zu schweigen von der Deutschen Bank, die 2016 kurz vor dem Kollaps stand.

Sie sehen daran eines ganz deutlich – der gesamte Bankensektor im EU-Raum ist auf Sand gebaut

Ich rate Ihnen dringend, Ihr Vermögen NICHT in Form von Euro in einer EU-Bank aufzubewahren. Denn dort ist Ihr Vermögen durch Bail-In und Bail-Out gleich doppelt gefährdet.

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Über den Autor Dimitri Speck

Dimitri Speck gilt als gewiefter und erfahrener Marktanalytiker. Außerdem ist er Chef-Entwickler für die Handelsstrategien des Asset Managers Staedel Hanseatic. Er ist also kein gewöhnlicher Analyst, der am grünen Tisch irgendwelche Spekulationen aufgreift. Er beobachtet die Märkte und schließt daraus Ungeheuerliches.

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