Extrem hohe Arbeitslosigkeit und große Armut
Profit Radar
vom 21. Juni 2010, 19:00 Uhr
ENL5454
Denn trotz der für afrikanische Verhältnisse weiten politischen Entwicklung, der Größe der Börse, der historischen Vorreiterrolle und den ausländischen Investoren sind die Risiken in Südafrika sehr, sehr hoch. Viel höher als viele Investoren denken.
So besitzt Südafrika, wo 80% der Bevölkerung schwarz sind, zwar das mit weitem Abstand höchste BIP-pro-Kopf des afrikanischen Kontinents - aber der Reichtum ist in dem Land extrem ungleich verteilt. Über 40% aller Südafrikaner, natürlich vor allem die Schwarzen, leben weiterhin in völliger Armut.
Die Schere zwischen arm und reich ist so groß wie in keinem anderen großen Land der Welt. Laut Studien über die Verteilung des Wohlstandes eines Landes auf die gesamte Bevölkerung liegt Südafrika immer auf den letzten Plätzen - in Partnerschaft mit Ländern wie Angola, Bolivien oder Haiti.
Einer der Gründe: Die immense hohe Arbeitslosigkeit in Südafrika. Laut Zahlen von unabhängigen Organisationen liegt die Arbeitslosenquote des Landes bei gut 24%. Damit ist fast jeder vierte Südafrikaner ohne Arbeit. Und wohl gemerkt: Das sind die Angaben, die öffentlich herumgereicht warden. Die inoffiziellen Schätzungen gehen vielmehr von einem Wert zwischen 30% bis 40% aus.
Have a successful day,
Ihr
Daniel Wilhelmi
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Walter (22.06. 2010 08:03 Uhr):
Sued Afrika hat circa 5.3 Mil. Individuelle Steuerzahler und circa 13.5 Mil. Personen die monatlich ein Geld geschenk bekommen. Dazu musz man noch circa 8 bis 12 Mil. illegale Zuwanderer zaehlen. Also insgesamt circa 47 bis 52 Mil Leutchen, so circa 1 Steuerzahler auf cirka 9 Nichtzahler. Dazu eine Regierung die zum Groszteil korrupt denkt und handelt.
Antworten - Kommentar von Alex Kronert (23.06. 2010 09:32 Uhr):
Allein der Titel ".. im richtigen Kontext" erinnert noch an die unsaeglichen Schreibereien von Herrn Wilhelmi ueber Thailand - es ist erstaunlich wie informativ Artikel des Profit-Radar sein koennen wenn nur der Autor sich an volkswirtschftliche Fakten haelt und nicht an persoenliche Reiseerlebnisse und fragwuerdige Kontakte. Die thailaendische Exportwirtschaft erlebt im Uebrigen einen starken Wachstumsschub, trotz der Negativpognosen von Herrn Wilhelmi ........
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