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Chefanalyst des Oxford Clubs

Friedrich Lange

Friedrich Lange ist seit über 30 Jahren an der Börse aktiv und ein überzeugter Antizykliker. Er sucht gezielt nach Branchen, Trends und Märkten, die von der Anlegermasse aktuell nicht beachtet werden und erst in Zukunft steigen werden.

Als Chefredakteur des Oxford Club und Leiter des Internationalen Investmentresearch des Oxford Club Communiqués empfiehlt Friedrich Lange niemals Aktien, die nur kurzfristig in Mode sind und keine Grundlage für eine langjährige positive Wertentwicklung haben. Er stellt vielmehr Werte vor, die am Wendepunkt nach oben stehen und ein Jahr und länger gehalten werden können. „Als überzeugter Antizykliker weiche ich ganz bewusst von der Mehrheitsmeinung ab. Denn die lukrativsten Börsenchancen bieten sich immer dann, wenn fast niemand sie erkennt. Ich suche gezielt nach stark unterbewerteten Substanztiteln“, erklärt Friedrich Lange seine Vorgehensweise.

Mit seiner konsequenten Strategie, die niemals auf den schnellen Effekt, sondern immer auf den langfristigen Anlageerfolg setzt, erzielt Friedrich Lange seit vielen Jahren kontinuierlich hohe Renditen. So konnte er beispielsweise 2006 beim Oxford Club Communiqué eine hervorragende Performance von 197,44 Prozent Plus realisieren.

Und der beachtliche Erfolg von Friedrich Langes antizyklischem Handeln zeigt sich keineswegs nur in starken Aufwärtsphasen an der Börse, in denen Anleger mit jeder x-beliebigen Methode sowieso nur gewinnen können.

Was genauso wichtig ist: Auch während des Börsencrashs erzielte der 52-jährige Analyst überzeugende Ergebnisse: 186 Prozent Rendite schaffte er im Jahr 2000, 36,50 Prozent Rendite im Jahr 2001, 11,40 Prozent Rendite 2002 und auch im Jahr 2003 erzielte er ein Plus von 40,80 Prozent.

Vor einigen Jahren empfahl Friedrich Lange seinen Lesern verstärkt den Einstieg in Rohstoff- und Edelmetallaktien. Damals wollte niemand etwas von solchen Werten wissen, heute sind sie topaktuell. Als die erste Hauptaufwärtsphase bei den Edelmetallen vorbei war und die großen Produzenten keine hohen Gewinne mehr versprachen, riet Friedrich Lange zum Kauf von sehr günstig bewerteten Explorern und Junior-Produzenten.

„Bei dieser Vorgehensweise können Sie in einem sehr hohen Maße sicher sein, dass die empfohlenen Aktien steigen. Wenn die Massenmedien diese Werte entdecken, dann stürzen sich die Anleger förmlich darauf. KGVs von 3, 4 oder 5 halten niemals auf Dauer.

Das sind Aktien, die einfach nach oben gehen müssen“, erklärt Friedrich Lange. Mit Desert Sun Mining konnten seine Leser beispielsweise einen Gewinn von 1.040 Prozent realisieren. Friedrich Lange war von 1997 bis 2005 Chefredakteur des Oxford Club Communiqués und ist heute als Leiter des internationalen Investmentresearch für die Anlageempfehlungen verantwortlich.

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