Seine erste Erfahrung mit Optionsscheinen hat Andreas Wolf Anfang der 90er Jahre mit einem Schein auf das japanische Unternehmen Takeda Chemical gesammelt. Der Nikkei befand sich schon mitten in einer Abwärtsbewegung. Mit der damaligen Methode von Stift und Papier hatte Andreas Wolf einige Trendlinien gezogen und war zum Schluss gekommen, dass die Aktie weiter fallen würde.
Als sich der erwartete Kursrutsch ereignete, war der Optionsschein auf Takeda Chemical innerhalb nur weniger Wochen von 2.000 Mark auf 5.500 Mark gestiegen.
Ein Schlüsselerlebnis, denn von nun an beschäftigte sich Andreas Wolf intensiv mit den Möglichkeiten der technischen Analyse und erstellte erste Analysen am Computer. „Mit den damaligen Reuters-Systemen konnte man bereits mit Indikatoren arbeiten und die Kursentwicklungen aktuell analysieren, was für Mitte der 90er Jahre wirklich sehr fortschrittlich war“, erzählt Andreas Wolf.
Auch in den darauf folgenden Jahren bleibt Andreas Wolf immer der technischen Analyse treu. „Die technische Analyse ermöglicht kurzfristiges Handeln und damit eine wesentlich höhere Rendite des eingesetzten Kapitals. Sie ist also auch für diejenigen Anleger geeignet, die sich erst einen Kapitalstamm aufbauen wollen. Keine andere Analysemethode ist so zielsicher wie die technische Analyse. Die fundamentale Analyse ist ausschließlich für langfristige Anleger interessant“, erklärt der erfolgreiche Profi-Trader.
Andreas Wolf zeigt mit seiner Arbeit bereits seit vielen Jahren, dass die technische Analyse keine Hexerei ist, sondern auf einfachen, nachvollziehbaren Grundsätzen beruht. Interessant und vor allen Dingen auch deshalb so treffsicher, weil sich die Aussagen ganz klar mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen belegen lassen. Außerdem handelt es sich um eine moderne Methode, die sich ständig weiterentwickelt. Heute spielen beispielsweise auch psychologische Aspekte, wie sie durch eine Sentiment Analyse abgebildet werden, eine große Rolle.
Andreas Wolf ist ausgebildeter Bankkaufmann. Er hat als Anlageberater bei der Allgemeinen Deutschen Direktbank und im Bereich Investmentbanking der Barclays Bank und der Dresdner Bank in Frankfurt gearbeitet. Anschließend wechselte er in den Wirtschaftsjournalismus. Als Experte für Derivate und technische Analyse schreibt Andreas Wolf regelmäßig für verschiedene Wirtschafts- und Börsenmedien wie Euro am Sonntag, Wirtschaftswoche und den Geldbrief. Darüber hinaus erstellt er tägliche Marktberichte für die Deutsche Börse.
Der 39-jährige Derivatespezialist spielt in seiner Freizeit gerne Schach. „Genau wie beim Handeln an der Börse muss ein erfolgreicher Schachspieler ein guter Stratege sein. Er muss viele Szenarien berücksichtigen und die Analysen nach Plan konsequent ausführen“, ist Andreas Wolf überzeugt.
Als sich der erwartete Kursrutsch ereignete, war der Optionsschein auf Takeda Chemical innerhalb nur weniger Wochen von 2.000 Mark auf 5.500 Mark gestiegen.
Ein Schlüsselerlebnis, denn von nun an beschäftigte sich Andreas Wolf intensiv mit den Möglichkeiten der technischen Analyse und erstellte erste Analysen am Computer. „Mit den damaligen Reuters-Systemen konnte man bereits mit Indikatoren arbeiten und die Kursentwicklungen aktuell analysieren, was für Mitte der 90er Jahre wirklich sehr fortschrittlich war“, erzählt Andreas Wolf.
Auch in den darauf folgenden Jahren bleibt Andreas Wolf immer der technischen Analyse treu. „Die technische Analyse ermöglicht kurzfristiges Handeln und damit eine wesentlich höhere Rendite des eingesetzten Kapitals. Sie ist also auch für diejenigen Anleger geeignet, die sich erst einen Kapitalstamm aufbauen wollen. Keine andere Analysemethode ist so zielsicher wie die technische Analyse. Die fundamentale Analyse ist ausschließlich für langfristige Anleger interessant“, erklärt der erfolgreiche Profi-Trader.
Andreas Wolf zeigt mit seiner Arbeit bereits seit vielen Jahren, dass die technische Analyse keine Hexerei ist, sondern auf einfachen, nachvollziehbaren Grundsätzen beruht. Interessant und vor allen Dingen auch deshalb so treffsicher, weil sich die Aussagen ganz klar mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen belegen lassen. Außerdem handelt es sich um eine moderne Methode, die sich ständig weiterentwickelt. Heute spielen beispielsweise auch psychologische Aspekte, wie sie durch eine Sentiment Analyse abgebildet werden, eine große Rolle.
Andreas Wolf ist ausgebildeter Bankkaufmann. Er hat als Anlageberater bei der Allgemeinen Deutschen Direktbank und im Bereich Investmentbanking der Barclays Bank und der Dresdner Bank in Frankfurt gearbeitet. Anschließend wechselte er in den Wirtschaftsjournalismus. Als Experte für Derivate und technische Analyse schreibt Andreas Wolf regelmäßig für verschiedene Wirtschafts- und Börsenmedien wie Euro am Sonntag, Wirtschaftswoche und den Geldbrief. Darüber hinaus erstellt er tägliche Marktberichte für die Deutsche Börse.
Der 39-jährige Derivatespezialist spielt in seiner Freizeit gerne Schach. „Genau wie beim Handeln an der Börse muss ein erfolgreicher Schachspieler ein guter Stratege sein. Er muss viele Szenarien berücksichtigen und die Analysen nach Plan konsequent ausführen“, ist Andreas Wolf überzeugt.