EUR/GBP - Ein Satz mit X
Robert Schröder in Wave Daily zum Thema Devisen & Devisenhandel
vom 28. Januar 2010, 13:00 Uhr
ENL5454
... Das war nix.
Gemeint ist damit meine letzte Analyse/Prognose zu EUR/GBP vom 24.11.2009 "Bullischer Druckaufbau".
Statt Richtung 1,00 GBP zu steigen, fiel das Währungspaar bis heute auf 0,86 GBP zurück. Die Trendlinie wurde damit deutlich verletzt.
Zitat von damals:
"EUR/GBP hat das Potenzial in den kommenden Wochen und Monaten auf über 1,00 GBP zuzulegen.
Folgenden Bedingung muss dafür jedoch erfüllt sein: 0,8834 GBP müssen zwingend halten.
Bricht dieses Niveau allerdings, muss mit einem Test der 0,85 GBP gerechnet werden."
Das Parität-Szenario ist jetzt also ein Fall für die Tonne.
Wie geht's jetzt aber weiter mit EUR/GBP?
Ehrlich gesagt stocher ich jetzt etwas im Nebel. Im Chart habe ich einige lustige Pfeile eingezeichnet, die
die aktuelle Unsicherheit auf meiner Seite ausdrücken sollen.
Ich wage momentan keine konkrete Prognose zu EUR/GBP. Es ist meiner Meinung nach besser zunächst etwa Abstand zu gewinnen und auf neue klare Signale zu warten.
Keine Meinung ist auch eine Meinung.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Vogel Walter (28.01. 2010 19:04 Uhr):
Hallo, es ehrt den Autor, wenn er zugibt, mal an einem Punkt angelangt zu sein, wo er nichts mehr sieht. Das ist allemal besser, als der Galerie die Allwissenheit in allen Lagen zeigen zu wollen. Auch ich nstehe als Händler oft vor solchen Problemen, dann bediene ich mich der Recherchen anderer, um dann zu sehen, wie ich da wieder Boden unter die Füsse bekomme in Hinsicht der Entwicklung von Szenarien mit einer größeren Wahrscheinlichkeit. Ich muss allerdings zugeben, dass für mich die nEW-Theorie immer noch sowas ist , wie Kaffeesatzleserei. Sorry. Viele Grüße W. Vogel
Antworten- Antwort von Robert Schröder (28.01. 2010 20:29 Uhr):
Hallo Herr Walter, besten Dank für Ihr Feedback. Wenn ich keine Ahnung habe, wohin sich ein Markt entwickelt, schreibe ich das klar und deutlich. Dass Sie EW als Kaffeesatzleserei ansehen, damit kann ich leben. EW gefällt nicht allen und nicht jeder kann etwas damit anfangen. Für alles gibt es Anhänger und Kritiker. Genauso verhält es sich mit der Fundamentalanalyse. Ich halte Sie für sinnlos ... In diesem Sinne. Viele Grüße Robert Schröder
- Antwort von Robert Schröder (28.01. 2010 20:29 Uhr):
- Kommentar von Walter Vogel (29.01. 2010 10:01 Uhr):
Sehr geehrter Herr Schröder, vielen Dank für Ihre Antwort. Das mit der Kaffeesatzleserei sollte nicht abwertend zu verstehen sein, sondern besagen, dass ich da noch nicht in die Materie eindringen konnte, dass ich, W. V., da nur Kaffeesatz sehe. Na, ja, ein wenig mehr schon.. Es gibt für mich zu viele unregelmässige Wellen, die man dann wohl mit x bezeichnet. Deshalb brauche ich für Elliott die Kommentierung von Fachleuten. Dass es ein weiterer Baustein für die Marktanalysen sein kann, ist mir schon klar. Also eventuell verursachten Ärger durch mich bitte ich zu entschuldigen. Mit freundlichen Grüßen W. Vogel
Antworten- Antwort von Robert Schröder (29.01. 2010 15:20 Uhr):
Hallo Herr Vogel, ich bin es gewoht, dass Elliott durch den Kakao gezogen wird. Ich nehme Ihnen Ihren Kommentar nicht übel. Eine Welle x hat nichts mit der Unbekannten x zu tun. Welle x tritt in einer wxy-Korrektur auf und zeigte eine Konsolidierung in einem Trend an. Viele Grüße Robert Schröder
- Antwort von Robert Schröder (29.01. 2010 15:20 Uhr):
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