Es ist amtlich: Dollar-Geldmenge explodiert
Michael Vaupel in Traders Daily
vom 27. Mai 2009, 12:00 Uhr
ENL5462
Massiv steigende Geldmenge, gleichzeitig bleibt die Menge an Gütern und Dienstleistungen mehr oder weniger konstant. Für mich ist klar: Das führt früher oder später zu einer Inflation bzw. Wertverlust der Währung = des Dollars.
Derzeit steht in der breiten Finanzpresse allerdings eher das Gegenteil = Angst vor einer Deflation im Mittelpunkt.
Sehen Sie sich aber bitte diese Grafik an. Diese Masse an Milliarden neuen ins System gepumpten Dollars...
Mein Rat: Raus aus dieser Währung. Zumindest was Dollar-Konten und US-Staatsanleihen betrifft.
(Gold und so gut wie alle anderen Rohstoffe notieren natürlich auch in Dollar, aber da sollte sich der Rückgang des Dollarkurses durch einen entsprechenden Anstieg des Nominalpreises zumindest ausgleichen.)
*** Soviel für heute.
(Unter uns: Mein Rücken bereitet mir gerade große Probleme, ich werde jetzt erstmal ein paar Übungen machen. Das hat man davon, wenn man „leichtfertig" seine Hilfe bei einem Umzug zusagt - und dann zu zweit ohne Hilfsmittel Waschmaschinen schleppen darf)
Einen beschwerdefreien Tag wünscht Ihnen
Ihr
Michael Vaupel

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