Erneuerbare Energien: Schwellenländer zum ersten mal vorn
Profit Radar
vom 7. Juli 2011, 19:00 Uhr
ENL5454
Damit haben die Schwellenländer zum erstenmal bei Investitionen in Großprojekte die Nase vorn. In China wurde allem viel Geld in Windparks investiert. Deutschland ist nach wie vor führend bei Neuinvestitionen in Solaranlagen. Dies ist aufgrund des Schlingerkurses der schwarz-gelben Regierung schon erstaunlich.
Und so wundert es auch nicht, dass die internationale Energieagentur (IAE) aufgrund der aktuellen politischen Situation „folgenreiche Engpässe bei der Energieversorgung" befürchtet. Wegen knapper Mittel und strenger Vorschriften hätten Regierungen und Energieversorger Schwierigkeiten, genügend Geld zu investieren, um den wachsenden Energiebedarf zu investieren.
Für die kommenden 25 Jahren geht die IEA davon aus, dass der Energiebedarf jährlich um mehr als 2% wächst. Dadurch müssten zusätzliche Kapazitäten für insgesamt knapp 17 Mrd. US$ geschaffen werden. Neben Wind, Solar und Öl ergeben sich für Sie Anleger in den nächsten Jahren hervorragende Chancen.
Gute Kurse wünscht
Volkmar Michler