Elliott Wave – ein Nachtrag
Tom Firley in Investors Daily
vom 12. Februar 2009, 18:00 Uhr
ENL5454
Liebe Leser,
heute am späten Nachmitttag sehen Sie eine (fast) seltsame Entwicklung an den Börsen. Der Dow Jones dümpelt noch unter der 8.000 herum, der Nasdaq 100 prescht nach oben. Für sich alleine genommen ist dies ein gutes Zeichen. Aber es ist noch (viel) zu früh, um hier auf eine Trendwende schließen zu können. Für die Bullen bleibt zu hoffen, dass der Nasdaq 100 diese Entwicklung bis zur Schlussglocke retten kann. Charttechnisch hierzu morgen mehr, heute haben wir ein anderes Thema:
Da ich zahlreichen Lesern eine Antwort auf ihre Mails zum Thema Elliott Wave schuldig bin, möchte ich dies an dieser Stelle nachholen.
Letzten Freitag präsentierte ich Ihnen einige Darstellungen aus dem Bereich der Elliott-Wellen und stellte Ihnen den Deutschlands Experten auf diesem Gebiet vor, Herrn Robert Schröder.
Daraufhin erhielt ich einige Leser-Mails, die ich hier gekürzt wiedergebe und beantworte. Dies dürfte auch Sie interessieren, da die Analyse mit Elliott-Waves sowohl für steigende und fallende Kurse genutzt werden kann. Hier also die Leserfragen (ich verzichte auf die Erwähnung von Fritz L. und Helga M.; irgendwie sieht das ja auch albern aus, aber meistens geht das aus Persönlichkeits-Schutzrechten nicht anders). :
1.) Schön, Ihre Darstellung, die ich soweit verstanden habe. Aber wäre das mit Chart nicht einfacher???
Upps... Sie finden die Prognose von Herrn Schröder (jetzt MIT Chart) unter folgendem Link: Elliott-Wave aus der Retrospektive. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie übrigens zunächst natürlich den Beitrag unter diesem Link lesen.
2.) Eine Rückfrage zu den gestern von Ihnen genannten recht beeindruckenden Zahlen von Waves Weekly. Zur Beurteilung des Gesamtergebnisses wäre noch die Datenangabe von Kauf und Verkauf interessant, um zu erfahren, mit welchem Gesamt-Kapitaleinsatz hier bei Verwendung derselben Summe für jeden Trade gearbeitet wurde. Die über 100 % Gewinn beziehen sich nämlich auf den Einsatz je Trade und lägen bei gleichzeitigem Kapitaleinsatz für mehrere Trades bezogen auf das eingesetzte Maximal-Kapital entsprechend niedriger.
Gute und berechtigte Frage... Auf jeden Fall laufen in der Regel mehrere Trades gleichzeitig. Das heißt, dass die „Verzinsung" des eingesetzten Gesamtkapitals entsprechend niedriger sei. Dabei sei erwähnt, dass die 100% Gewinn in ein paar Wochen erzielt wurden (keine Werbung, aber die Wahrheit). Die genauen Daten finden Sie in jeder Waves Weekly-Ausgabe.
3.) Es stellt sich natürlich die Frage, ob dies im betrachteten Zeitraum wirklich alle Trades waren.
Ja, es waren alle Trades im betrachteten Zeitraum. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass einige Scheine genau am Tag meines Investors daily-Beitrags mit Verlust ausgestoppt wurden. Gestern, am Mittwoch übrigens gab es eine neue Empfehlung im Waves Weekly und zwar auf fallende Kurse bei einem MDax-Wert. Schon ein paar Stunden später liegt das Zertifikat ganz gut im Plus (wieder keine Werbung, aber die Wahrheit)
Die meisten anderen Mails mit Ihren Fragen zielten in dieselbe Richtung. Konkrete Fragen zu den Elliott-Wellen beantwortet Ihnen besser Herr Schröder, wenn Sie sich für einen 30-Tage-Gratis-Test seines WavesWeekly anmelden. Warum Sie ihm diese Fragen stellen sollten (kleiner Tipp):
1.) Er ist der absolute Experte auf dem Gebiet Elliott-Wellen.
2.) Ihre Frage muss (na ja oder sollte) Herr Schröder Ihnen als Testleser innerhalb von 24 Stunden beantworten.
Ok, das war jetzt ein bisschen Werbung. Aber eben auch die Wahrheit. Wenn Sie mögen, geht es hier zum 30-Tage-Gratis-Test: Waves Weekly
Und wenn Sie nicht mögen, habe ich im nächsten Beitrag ein paar interessante Fakten zu den Elliott-Wellen.
Viel Erfolg an der Börse
Ihr Tom Firley