Eine Schottland-Reise - Teil 2 von 2
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte zum Thema Kapitalschutz
vom 8. Juni 2011, 07:30 Uhr
ENL5454
Gordonstoun ist eine Privatschule, die von dem Mann gegründet wurde, der auch das Outward Bound Programm entwickelt hat. Die Schüler werden nicht nur in Mathe und in den Naturwissenschaften unterrichtet, man bringt ihnen auch bei, wie sie mit anderen klarkommen, sie lernen zu segeln und wie man auf Berge steigt. Sie haben sogar eine eigene Feuerwache und wenn es irgendwo brennt, dann werfen sie sich in ihre Ausrüstung und löschen das Feuer.
Ein Schüler aus Spanien zeigte uns alles. Ein Drittel der Schüler kommen aus dem Ausland. Ein Drittel kommt aus Schottland und ein weiteres aus England. Englisch ist die gemeinsame Sprache.
Wie gefällt es dir hier?", fragte ich den Jungen, der uns herumführte es ist ziemlich abgelegen, vermisst du deine Familie nicht?"
Natürlich, am Anfang schon. Wie alle anderen auch. Aber nach einer Weile hat es mir wirklich gut gefallen. Ich sollte eigentlich nur ein Jahr lang bleiben. Aber jetzt bin ich schon seit drei Jahren hier. Und es ist großartig", antwortete er.
Es klang so, als könnte es Edward hier gefallen.
Wir haben mit den Schülern zusammen gegessen und ich fand das Essen besser als alles, was ich je als Fraß in unterschiedlichen Einrichtungen vorgesetzt bekam... viel Auswahl... und kostenlos. Und so viel man wollte. Ich habe mir gerne noch einmal nachgenommen.
Mir fiel außerdem auf, dass sich die ungefähr 300 Schüler in dem Speisesaal alle gut benahmen, freundlich waren und in ihren Uniformen auch anständig angezogen. Wie konnte es einem hier nicht gefallen.
Und dann gegen Ende gab es einen viel sagenden Vorfall. Einer der Schüler ließ sein Tablett fallen. Anstatt über ihn zu lachen und ihm zu sagen, was für ein Idiot er war, was bei mir in der Familie sicher passiert wäre, beeilten sich die anderen Schüler, um ihm beim Aufräumen zu helfen.
Wir glauben, dass es im Leben weit mehr braucht, um klar zu kommen, als die Wissenschaften", sagte der Direktor freundlich.
Er wandte sich an Edward. Würdest du gerne herkommen?", fragte er.
Nein", lautete die Antwort. Ohne Zögern.
Denkst du nicht, dass du hier glücklich sein könntest? Und Freunde finden würdest?", hakte der Direktor nach.
Ich weiß nicht... ich glaube, ich will einfach nicht aufs Internat", sagte Edward.
Vielleicht hätte ich in Findhorn fragen sollen, ob sie einen Platz für einen Zwölfjährigen haben.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von kaffka (08.06. 2011 16:25 Uhr):
Entweder ich bin zu dumm um den Artikel zu verstehen, oder er ist inhaltslos. Für einen Mitteleuropäer sind die Schulen kein Begriff daher belanglos. Wozu der Artikel in einem Newsletter für "Kapitalschutz " erscheint ist überdiese unverständlich.
Antworten- Antwort von Dingsda (09.06. 2011 23:41 Uhr):
weil Sie keine Fantasie haben... Schade.
- Antwort von kaffka (10.06. 2011 11:05 Uhr):
Mag sein... daher wäre ich dankbar wenn Sie mir darlegen würden, was Ihnen ihre Fantasie dazu hat einfallen lassen. Und natürlich auch eine Antwort auf die Frage geben warum dies unter "Kapitalschutz" verbreitet wird und nicht in einer "Fantasieß"-Kolumne einer schöngeistigen Illustrierten.
- Antwort von Dingsda (09.06. 2011 23:41 Uhr):
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