Trotz des Erfolges seiner Empfehlungen legt Till Kleinlein ganz besonderen Wert auf ein passendes Geld- und Risikomanagement. Seine Leser profitieren täglich davon.
Till Kleinlein in Devisen-Monitor
vom
der Börsenwahnsinn geht in die nächste Runde. Nach etwas schwächeren Tagen konnten sich die Bullen eindrucksvoll zurückmelden. Ich hatte Sie erst gestern gewarnt. Die Vorgaben sind nicht schlecht, die 7.000er-Marke könnte heute also fallen. Dauerhaft hohe Notierungen über der magischen Kursmarke wären damit aber auch nicht garantiert. Es könnte ein letztes Heißlaufen vor der so sehnsüchtig erwarteten Korrektur werden. Ausweitungen nach oben sind mittelfristig bis etwa 7.140/7.200 Punkten begrenzt.
Beim EUR/CHF-Trade - ich berichtete zuletzt mehrfach darüber - konnte ich mitterweile einen Teilgewinn mitnehmen, da es in der letzten Nacht erstmals seit der Positionseröffnung etwas nach oben ging. Auch ohne Interventionen der Schweizer Nationalbank hat sich ein Boden gefunden, charttechnisch sieht es nun wieder etwas rosiger für den Euro (gegen den Schweizer Franken) aus.
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Der Kurzüberblick:
| Dax: | +1,25% |
| Dow Jones: | +0,22% |
| EuroStoxx50 | +1,46% |
| EUR/USD: | -0,16% |
| Gold: | +1,26% |
| Silber: | +2,98% |
| Öl (Sorte Brent): | +1,46% |