Drohende signifikante Schocks
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte zum Thema Kapitalschutz
vom 4. Juli 2011, 07:30 Uhr
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Letztens schrieb ich: Kalifornien könnte das Griechenland der USA sein. Die Financial Times schreibt dazu: "Kalifornien nähert sich einer Finanzkrise". Der Gouverneur Jerry Brown hat sein Veto gegen den aktuellen Haushaltsplan eingelegt. Er sagte, dass der nicht funktionieren wird. Ich habe diesen Haushaltsplan nicht gesehen, aber ich schätze, dass Brown Recht hat. Aber das ist ein Problem für den "Golden State". Kalifornien braucht Geld. Und wie Griechenland kann es das nicht selber drucken.
Deshalb wird nun mit dem Finger gezeigt, Hände werden gewrungen, und jeder macht sich Sorgen...bis auf mich. Ich habe gelernt, dass Katastrophen meine Freunde sind. Ich öffne die Tür und suche nach ihnen. Ich lade sie ein zu einem Drink. Wenn ich wüsste, wie man twittert, dann würde ich denen eine oder zwei Nachrichten schicken. Vielleicht mit Fotos im Anhang.
"Aber wenn Kalifornien den Haushalt nicht verabschieden kann, dann werden die Polizisten nicht bezahlt...", sagen diejenigen, die sich Sorgen machen.
Ja, und? In Kalifornien haben die Bürger ohnehin jede Menge Schusswaffen. Die Verbrechensquote wird wahrscheinlich sinken.
"Aber was ist mit den Lehrern?" Bringen Sie mich nicht zum Lachen. Und es ist sowieso Sommer - Zeit für Urlaub.
"Und was ist mit den Leuten, die von Sozialhilfe leben?" Erwarten Sie nicht von mir, dass ich wegen der Zombies weine!
"Es muss doch etwas geben, was der Staat finanziert, was wichtig ist!"
Nennen Sie mir nur eine Sache! Hahaha....
Also ich weiß nicht, was von den Dingen, die der Staat Kalifornien tut, hilfreich ist und was schlecht ist. Alles was ich weiß, ist, dass Kalifornien eine Menge Geld ausgibt. Also, lasst Kalifornien die Ausgaben kürzen...und dann werden wir sehen, was wir wirklich vermissen.
Eine Ebene höher. Es ist alles vorbereitet für eine weitere Rezession. Die New Times meint dazu, dass es gute und schlechte Nachrichten gibt. Die guten Nachrichten: Es wird wahrscheinlich einen signifikanten "Schock" benötigen, um die US-Wirtschaft vom Kurs abzubringen, selbst in ihrem derzeitigen schwachen Zustand. Die schlechten Nachrichten: Es gibt jede Menge potenzieller signifikanter "Schocks".
Wie Griechenland. Kalifornien. China. Immobilienmarkt. Inflation.
Und das sind nur die Schocks, die wir kennen.
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ralf Banna (05.07. 2011 17:15 Uhr):
Hallo Bill, hier wieder der Wunderheiler aus Starnberg. Doch, Bill, es gibt etwas, was Sie benötigen: Friseure! Denn wenn bei uns Frauen eine Quote kriegen,welche stolz darauf sind, sich niemals die Beine oder Achseln zu rasieren..... na dann gute Nacht, Bevölkerung ! Das wirkt dann besser als jede Eigen-Sterilisierung. Also - `ran an den HAIRCUT ! Weg mit den 68ern- ab in die Wüste. Zum Rapsanbau. Okay ? P.S. Bill - brauchen Sie daselbst einen Friseur (und nicht nur für die Bilanzen) ? Ich kenne da ein paar Türken.....; das ist dann nicht nur ein schneller Schnitt sondern eine ganze Party.... So wie `ne Bar Mizwa
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