Dollar: Quo vadis
Tom Firley in Investors Daily
vom 7. Oktober 2010, 18:00 Uhr
ENL5454
Liebe Leser,
am 15. Juli schrieb ich Ihnen als Schlussüberlegung:
Da die Amis (I believe I can fly...) gerne auf dem Euro und dem europäischen System herumkloppen, mal ein kleiner Hinweis: Vor einigen Wochen konnte Sie einen Euro noch für etwa 1,20 Dollar kaufen, heute kostet der Euro bereits 1,27 Dollar (bedeutet, dass der Dollar gegen den Euro fällt). Der Euro: Gehasst, ignoriert und in einem beginnenden Aufwärtstrend gegen den Dollar. Gute Attribute für Querdenker... Denken Sie mal drüber nach.
Sicherlich, das war keine Analyse, das war eine Einschätzung.
Chart Euro in Dollar
Wie Sie erkennen, lag ich mit dieser "Einschätzung" richtig. CFD- und Zertifikate-Trader konnte mit der Entwicklung mit etwas spekulativeren Instrumenten ihren Einsatz sicherlich verdoppeln und verdreifachen. Und es ist in der Tat fraglich, wann der Dollar-Verfall ein Ende nehmen wird.
Viel Erfolg an der Börse
Tom Firley
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Peter Schlieper (07.10. 2010 18:52 Uhr):
Hallo Herr Firley, die Dollar-EUR Geschichte ist doch wieder eine riesige Manipulation, um Wettbewerbsvorteile für die USA herauszuschinden. Können Sie mir sagen, wie so etwas geht? Mir ist klar, dass die Notenpressen heiß laufen in USA. Also Billiarden Dollar in den Markt und EUR aufkaufen? Danke für eine Antwort. Beste Grüße, P. Schlieper
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