Dokutipp: Sachsensumpf und der dt. Innenminister mitten drin
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 17. März 2010, 16:00 Uhr
ENL5462
gerade gestern erst erreichten mich wieder einige Zuschriften von sehr staats- und regierungsgläubigen Zeitgenossen, welche sich an meinem kleinen Mises-Zitat offenbar sehr störten. Wie könne ich nur? Man gebe doch in Berlin als Regierung sein bestes und es sei eben schwer, in Demokratien schnell wichtige Veränderungen zu erzielen. Auch solle ich endlich aufhören, "unsere demokratisch gewählten Volksvertreter" bzw. die "Regierung durch den Dreck" zu ziehen, denn diese müsse uns ja (sinngemäß wiedergegeben) vor den bösen Spekulanten und allen möglichen sonstigen (gefühlten) Bedrohungen schützen (dabei öffnete die Politik "den Spekulanten" ja erst Tür und Tor, wie ich ja mehrfach schon schrieb).
Was ich zu solchen Ansichten stehe, dürfte ja bekannt sein. Auch habe Ihnen schon sehr oft über die wahren Zustände in der BRD berichtet (gekaufter Staat, etc.) und mich mit den "Schattenseiten" diverser Politiker befasst, besonders im Zusammenhang mit der Finanzkrise. Inspiriert durch die Zuschriften, ich möge doch etwas positiver über die aktuelle Regierung berichten, habe ich prompt aus den "Tiefen des Internets" einen interessanten ARD-Bericht aus dem Jahr 2007 für Sie über unseren jetzigen Innenminister Thomas de Maizière ausgegraben. Bilden Sie sich zu diesem Herrn am besten eine eigene Meinung...
Noch ein kleines P.S. zu diesem Artkikel, aber mehr möchte ich zum Thema "Politiker = notwendige Rettertruppe für das Land, besonders in der Krise" nun wirklich hier nicht mehr verlieren, denn das Hauptgebiet dieses Dailies ist und bleibt immernoch die Börse. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern.
Beste Grüße
P.S.:
Auch zum Gesundheitsminister der BRD, der sich ja gerne als Verbraucherschützer inszenieren möchte, gibt es übrigens sehr interessante Hintergrundberichte, welche so gar nicht zum angestrebten Wunsch-Image des "smarten" Herrn Rössler passen möchten...
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