Dividendenaktien als Stabilisatoren im Crash - Teil 2
Nebenwerte Daily zum Thema Aktien & Aktienhandel
vom 21. Januar 2008 17:00 Uhr
ENL5454
Das sind: Niedrige KGVs wenn möglich höchstens um zehn oder zwölf, hohe Dividendenrenditen ab vier oder fünf Prozent. Und natürlich viel Eigenkapital im Unternehmen mit Eigenkapitalquoten ab mindestens 25, besser noch 30 Prozent.
Sehen Sie sich die Entwicklung von dividendenstarken Firmen an. Eine HCI, Westag & Getalit, info AG, Baader Wertpapier oder Sino AG, die alle hohe Dividendenrenditen um sieben, acht Prozent und mehr bieten, zeigen sich fast unbeeindruckt vom heutigen Börsendesaster.
Wenn Sie dem Markt nicht für alle Zeiten abschwören und den Rücken kehren wollen, sollten Sie an heutigen Crashtagen einsteigen und Dividendenwerte kaufen. Die haben sich nämlich schon in früheren Börsentalfahrten als Stabilisatoren entwickelt. Geduld brauchen Sie natürlich. Denn selbst die beste Aktie wird im aktuellen Umfeld kaum steigen. Aber kommt die Wende, dann sind Sie investiert. Und in der Zwischenzeit kassieren Sie schon einmal hübsche Dividenden.
In meinem Dividendenbrief (hier klicken) finden Sie übrigens jede Menge attraktiver Dividendentitel, die sich auch im aktuellen Crashszenario wacker schlagen.
Ihr
Georg Pröbstl
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