Die USA im neuen Goldrausch
Profit Radar zum Thema Gold als Geldanlage
vom 31. Mai 2011, 19:00 Uhr
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Das Problem geht viel tiefer. Das „Verbrechen" von NotHaus: NotHaus ist Teil einer wachsenden Bewegung, die Amerikas Rückkehr zum Goldstandard fordert. Dazu müssen Sie wissen, dass es den Goldstandard in den USA bereits seit 1873 gab - er knüpft den US-Dollar an den Wert von Gold. Erst 1971 beendete US-Präsident Nixon die Verknüpfung des Dollars mit dem Gold.
Die Verfechter des Goldstandards berufen sich denn auch auf die amerikanische Verfassung und die darin verankerten Rechte der Bundesstaaten. Und genau dort ist jetzt etwas passiert, was bis vor wenigen Monaten kaum einer für möglich gehalten hat: Der US-Bundesstaat Utah hat Gold zum offiziellen Zahlungsmittel gemacht.
Das Interessante daran ist: Die Kaufkraft der Münzen wird nicht nach ihrem Nennwert berechnet, sondern richtet sich nach dem tatsächlichen Materialwert. Und das Gesetz geht noch einen Schritt weiter: Steigt der Marktwert der Goldmünzen, sind die Gewinne von der Kapitalertragssteuer ausgenommen. Für Anleger ist das ein starkes Kaufargument für Gold.
Selbst wenn Utah als konservativer Mormonenstaat bekannt ist, ist der Schlachtruf „Zurück zum Gold" unüberhörbar. Weitere 13 US-Bundesstaaten erwägen ähnliche Gesetze. Die simple Logik lautet: Die US-Notenbank kann zwar immer weiter Dollars drucken, was zu Geldentwertung führt - bei Gold ist das aber nicht möglich. Deshalb wird der Goldpreis nach der aktuellen Korrektur langfristig weiter steigen.
Für Taipan haben wir deshalb jetzt einen in Deutschland wenig bekannten neuen Goldwert empfohlen. Für weitere Infos dazu klicken Sie auf Taipan.
Gute Kurse wünscht Ihnen
Volkmar Michler
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