Andreas Wolf in
vom
Es kam wie es kommen musste - heftig, aber nicht unvorbereitet. Der DAX hielt sich zwar bis zur Pressekonferenz von US-Finanzminister Geithner noch über 4.600 Punkten, zollte dann aber den erwarteten „normalen" Nachrichten Tribut.
Die durch die Kurssteigerungen der vergangenen Tage, insbesondere am Freitag, aufgebaute Erwartungshaltung eines Befreiungsschlages für die Finanzbranche wurde selbstverständlich nicht erfüllt. Statt einer „Bad Bank" soll nun eine Institution aus öffentlichen und privaten Kapitalgebern die Sanierung des US-Bankensystems bewerkstelligen.
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