Die jüngste Goldrally
Bill Bonner in Kapitalschutz Akte zum Thema Kapitalschutz
vom 27. Februar 2009, 07:30 Uhr
ENL5462
Mein unermüdlicher Korrespondent Byron King liefert seine Gedanken zur jüngsten Rally bei Gold.
Ich bin Gold gegenüber positiv eingestellt. Ich denke sogar, dass Gold in den nächsten 30 Monaten auf 3.000 Dollar pro Unze steigen könnte. Ich spekuliere wirklich auf Hausse.
Es gibt kein Fieber, das so ist wie das Goldfieber. Momentan stehen wir in den Startlöchern für einen großen Lauf auf Gold. Ich glaube, dass immer noch Zeit ist, bei einigen ganz exzellenten Aktien einzusteigen. Die Goldbergwerke haben noch Raum für Wachstum. Sie sollten von steigenden Goldpreisen profitieren. Und es könnte sein, dass wir am Ende der Straße höhere Dividenden sehen.
Die Leute bekommen die Geschichte, die sie verdient haben."
Muss man vorsichtig sein? Ja, immer. Könnten die Goldpreise einstürzen? Ja, das könnten sie. Das würde uns schmerzen. Aber damit die Goldpreise einbrechen, braucht es eine Menge Investoren, die ihre Goldreserven loswerden wollen. D.h. dass die Leute den Verkaufen-Knopf" in Massen drücken müssten.
Und dazu müsste es einige tektonische Verschiebungen in der weltweiten Steuer-, Fiskus-, und Geldpolitik bei einigen Regierungen mit Tendenz zum Sozialismus geben. Momentan gehe ich davon aus, dass wir vor jedweden konterrevolutionären Mätzchen dieser Art sicher sind. Wie Charles de Gaulle einst feststellte: die Leute bekommen die Geschichte, die sie verdient haben."
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