Die grosse Klimalüge
Andreas Lambrou in Rohstoff Daily zum Thema Rohstoffe
vom 15. März 2007 20:45 Uhr
ENL5454
Liebe Leser,
auf einmal ist der Klimawandel ein Riesenthema in den Medien geworden. Loreal reagiert bereits und verkauft ein CO2 loses Shampoo und jeder der sich in ein Auto setzt um zur Arbeit zu fahren ist in den Augen so mancher Politiker mittlerweile ein "Umweltsünder". Vielleicht sollten sich gewisse Politiker auch einmal selbst fragen, wieviel sinnloses Papier sie bedrucken, wieviele sinnlose Kilometer sie verfliegen und welche Arbeit sie schlussendlich überhaupt für die Gesellschaft leisten? Aber das ist ein anderes Thema und jeder kann sich da selbst seine Meinung bilden. Für mich ist klar, dass es keinen grossen Sinn macht alle Politiker der Welt nach Afrika zu fliegen, um in irgendwelchen klimatisierten Luxushotels über die Lösung der Weltprobleme zu philosophieren, dass halte ich schlichtweg für dekadent...
Dieses Video hat es in sich
Aber urteilen Sie selbst. Ich habe einen interessanten 1 1/2 stündigen Film im Elliott-Wellen Forum (http://www.f17.parsimony.net/forum30434/index.htm) gefunden, der das Thema Klimawandel einmal von der "anderen" Seite aus betrachtet.
Die Hauptthese in diesem Film ist, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen der tatsächlich und unbestreitbar stattfindenden Klimaerwärmung und dem von Menschen gemachten CO2 Ausstoss gibt.
Besonders bemerkenswert fand ich, dass wohl einige Wissenschaftler ohne es zu wollen auf dem 2.500 Namen umfassenden UN-Report (IPCC Report) erschienen sind. Einer musste sogar mit einer Klage,drohen nur damit er wieder von dem Report gestrichen wurde, denn die Behauptungen in dieser Studie wurden von ihm als "haltlos" erachtet. Zum Beispiel wird darin beschrieben, dass der Malaria Virus sich in unsere Gegenden ausbreiten könnte, wenn das Klima wärmer wird. Dieser Experte meinte aber, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Malaria Virus und der Temperatur gebe. So seien in Russland in den 20er Jahren viele Menschen an Malaria erkrankt und dies nicht in einer warmen Klimazone...
Aber machen Sie sich selbst ein Bild:
http://video.google.de/videoplay?docid=9005566792811497638&q=swindle+global
Für den Anleger gibt es auch entsprechende Rückschlüsse:
Ich hatte ja schon früher in den Rohstoff-Dailys im letzten Jahr davor gewarnt CO2 Zertifikate zu kaufen. Damals notierte der Kurs von folgendem Zertifikat meines Wissens bei rund 10 Euro und startete gerade etwas, was ich als einen "versuchten Turnaround" bezeichne, bzw. einen Rohrkrepierer...
Seitdem wäre eine Anlage in den Emissionsrechten ein Desaster gewesen. Ob es so bleibt vermag ich aktuell nicht mehr zu beurteilen, aber auf jeden Fall war es eine gute Geldquelle für den Staat diese Zertifikate aus dem NICHTS heraus zu schaffen und das Geld einzustreichen.
Viele Anleger, die damals sicher voller guter Moralvorstellungen in den Umweltschutz investieren wollten, sitzen mittlerweile auf massiven Verlusten, wie der folgende Kursverlauf eines CO2 Emissionsrechte Zertifikats zeigt: MINUS 95 % in 2 Jahren, da wäre selbst der US-Dollar oder sogar eine Internetaktie Yahoo, gekauft zum Höchstkurs im Jahr 2000, eine bessere Anlage gewesen :-)
Quelle: www.abn-zertifikate.de
Moral hat bei Anlageangelegenheiten Nichts verloren
Wieder einmal ein Beweis dafür, dass Moral an der Börse nichts verloren hat. Sie können Ihr Geld auch privat moralisch nutzen und eigene Hilfsprojekte finanzieren, oder das Geld jemanden geben dem Sie vertrauen. Hiermit bekenne ich mich ganz klar auch gegen den "Sustainable Investment" Ansatz, welcher von vielen Investoren zurzeit propagiert wird. Wie wäre es einmal mit einem "Umweltverschmutzer" Basket. (Tabakfirmen, Ölunternehmen, Autohersteller, Waffenproduzenten) Die Performance wäre "atemberaubend".
Ihr
Andreas Lambrou
