Die eleganteste Lösung: Aktien in einer starken Währung
Daniela Knauer in Devisen-Monitor zum Thema Devisen & Devisenhandel
vom 17. Juli 2007 08:30 Uhr
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Meiner Meinung nach ist jedoch die eleganteste und gleichzeitig auch profitabelste Art, von Wechselkursschwankungen zu profitieren, die Geldanlage in Aktien im Ausland. Da hier verschiedenste Einflussfaktoren zusätzlich zur Währung eine gravierende Rolle spielen, sollten Sie jedoch auf solide Anlageempfehlungen zurückgreifen.
Achten Sie auf solide Informationen
Gerade bei kleineren Aktien kann die Informationsbeschaffung so schwierig sein, dass Sie dafür Experten oder viel Mühe und Zeit benötigen. Denn diese Firmen werden oft kaum oder gar nicht von Analysten beobachtet, so dass Sie sich alle Informationen selbst zusammensuchen müssen. Um so lohnender kann jedoch die Anlage in den richtigen Aktien sein - hier sind die riesigen Gewinne zu machen, bevor eine Firma so groß ist, dass sie von der Allgemeinheit entdeckt wird. Wenn dann noch umfangreiche Währungsgewinne mit dieser Anlage erzielt werden, kommt schnell ein beeindruckender Ertrag zusammen.
Die meisten Rohstoffwährungen versprechen Wechselkursgewinne
Die wohl spektakulärsten Gewinne konnten Sie in den vergangenen Jahren mit Rohstoffaktien machen. So erzielten meine Leser zum Beispiel mit Perilya, einem australischen Juniorproduzenten 638% in knapp zwei Jahren. Dabei fiel allein im letzten Jahr durch die Wechselkurssteigerung ein Währungsgewinn von 10% an.
Im vergangenen halben Jahr war aber der kanadische Dollar noch interessanter: Hier konnten Sie in nur fünf Monaten einen Wechselkursgewinn von über 10% einstreichen. So kamen meine Leser z.B. mit dem kanadischen Uranexplorer Wealth Minerals in nur 8 Monaten insgesamt auf einen Gewinn von fast 120%.
Warum denn in die Ferne schweifen ...
Aber es geht auch weniger exotisch: Zum Beispiel mit norwegischen Aktien konnten Sie in den vergangenen Jahren schöne Wechselkursgewinne einstreichen. Die Bewegung seit vergangenem Herbst brachte kanpp 8% nur in der Währung, zusätzlich konnten Sie rund 80% in nur zwei Jahren mit einem Bluechip wie dem norwegischen Düngerproduzenten Yara erzielen.
Wenn auch Sie auf diese elegante Art von Währungsgewinnen und lukrativen Empfehlungen aus dem Rohstoffsektor profitieren wollen, erfahren Sie hier, wie Sie an diese Informationen kommen.
Damit wünsche ich Ihnen noch eine erfolgreiche Woche, bis nächsten Montag,
Daniela Knauer