Daniel Wilhelmi ist als langjähriger Börsenjournalist aus Printmedien, zahlreichen Vorträgen und dem TV, z.B. „3sat-Börse“ oder „heute-journal“, bekannt.
Daniel Wilhelmi in Profit Radar
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Heute geht es noch mal um die Investment-Strategie „Dogs of the Dow". Falls jemand von Ihnen meinen letzten Artikel nicht gelesen haben sollte (was natürlich niemals der Fall ist...): Nach dieser Strategie setzen Anleger jeweils zum Jahresanfang auf die 5 Aktien, die im Vorjahr zu den größten Verlieren gehörten und nun zudem die höchste Dividendenrendite aufweisen.
Die Dividendenstrategie „Dogs of the Dow" war in 2010 ein voller Erfolg. Die Top5-Aktien outperformten den Dow Jones (+11,0% in 2010) mit einer Gesamtperformance von +15,5% deutlich. Heute schauen wir auf nun nach vorne - auf die „Dogs of the Dow" für 2011. Wer sind die schlechtesten Werte mit der höchsten Dividendenrendite im Dow Jones?
Die zehn Dow Jones-Werte mit der schlechtesten Performance in 2009 waren: Hewlett-Packard (-18% Jahresperformance), Cisco (-15%), Bank of America (-11,4%), Johnson&Johnson (-3,7%), Microsoft (-8,1%), Pfizer (-3,3%), Merck (-0,9%), Wal Mart (+0,5%), JP Morgan (+2,3%) und Intel (+2,4%).
Interessant: Von den zehn schlechtesten Werten Anfang 2010 tauchen nur Wal Mart und Intel wieder auf dieser Liste auf. Und das auch nur, weil sie den Dow Jones underperformten. Ihre Jahresperformance war ja unterm Strich positiv.
Die Dividendenrenditen der 10 Werte sehen wie folgt aus (aufgelistet nach abnehmender Rendite): Pfizer (+4,8%), Merck (4,2%), Johnson&Johnson (3,5%), Intel (3,4%), Wal Mart (+2,4%), Microsoft (+2,3%), Cisco (2,0%), Hewlett-Packard (0,8%), JP Morgan (0,5%) und Bank of America (0,3%).