Die Abwärtsbewegung beim Euro ist nicht zu bremsen
Robert Schröder in Wave Daily
vom 24. März 2010, 13:00 Uhr
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Ganz überraschend kommt diese Entwicklung aber nicht. In den zurückliegenden freien Updates wurde an dieser Stelle immer wieder auf weiter fallende Euro-Notierungen hingewiesen. Zum Beispiel am 9. März mit "Die dritte Phase des Crashs beginnt bald". Damals wurde - ausgehend von 1,3561 - ein Test der 1,38er Marke in Aussicht gestellt. Dort sollte dann Welle 4 beendet werden und sich Welle 5 Richtung 1,30 bis 1,28 anschließen. Dazu noch einmal der entsprechend Chart:
Bisher läuft es genau nach Plan. Die 1,38 wurden am 17. März erreicht. Das Tageshoch wurde an diesem Tag mit 1,3819 gehandelt. Dann kam der erwartete Rücklauf, der bis heute anhält und EUR/USD schon um über 3 % bzw. über 4,5 Cents hat fallen lassen. Die Welle 5 ist also gestartet und bewegt sich direkt auf das Zielgebiet von 1,30 bis 1,28 zu. Solange dieses nicht erreicht ist und Welle 5 intern nicht fünfteilig ist, macht es noch keinen Sinn auf eine Gegenbewegung zu setzen. Die Wellen werden jetzt einfach nur abgespult.
Mit dem gestrigen Tageshoch wurde die Korrekturwelle 2 in Form einer abc-Korrektur beendet. Die sich anschließende Welle 3 hat dann für das aktuelle 10-Monatstief gesorgt. Allerdings ist sie noch fertig. Sie wird auch in den kommenden Tagen für weiter fallende Notierungen sorgen.
Fazit: EUR/USD ist trotz überverkaufter Indikatoren und diversen Divergenzen noch nicht “unten”. Für eine Spekulation auf eine größere Gegenbewegung ist es noch zu früh. Erst ab 1,30 bis 1,28 kann man darüber nachdenken.
Viele Grüße
Robert Schröder
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Ch Grundmann (05.04. 2010 16:58 Uhr):
Hallo Herr Schröder, Sie sagen die Abwärtsbewegung beim EURUSD ist nicht zu bremsen (1,30-1,28) ist diese Zählung noch intakt oder soll man shortis verkaufen?. Welle 3 kann doch nicht stimmen wohl eher 2? oder 4??? Was tun?????????????Gruß aus Donaueschingen
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