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EUR/USD: Es kam, wie es kommen musste

Bis zur Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten lief es für die Euro-Bullen wie geplant. In der letzten Woche konnte das 2010er-Tief bei 1,1875 wie erwartet überwunden werden.

Doch als die erfreulich ausgefallenen Daten vom US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden, kam es, wie es nach einem steilen Kursanstieg kommen musste.

Wenn es so schon nicht geklappt hat, den Bullen eine Verschnaufpause zu gönnen, so musste ein Ereignis von außen den Startschuss hierfür geben. Schnell entfernte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar von der 1,19er-Marke, tendierte schnell satte 2 Cent tiefer.

Die Unterstützung um 1,1740/20 konnte dann aber noch schärfere Korrekturbewegung vereiteln.


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EUR/USD im aktuellen Monatschart – CFX Trader

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EUR/USD: Der Euro hat das 2010er-Tief erreicht, aber nicht nachhaltig überwinden können.

Überkauftsituation entschärft

Klingt nach einem schlimmen Massaker, doch lassen wir die Kirche im Dorf. Der Monatschart zeigt es auf. Der Euro hat nach seinem fulminanten Anstieg in den letzten Wochen nun lediglich eine längst überfällige Korrekturbewegung erfahren.


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Damit sind auch wieder die im überkauften Terrain eingetauchten Indikatoren neutralisiert worden – etwa der RSI-Index im Tageschart.

Solange der Euro oberhalb der Unterstützungszone von 1,1460 notiert, bleibt er bullisch. Damit können Kursrücksetzer an Unterstützungen weiterhin für Long-Einstiege genutzt werden.

Erst mit einem Bruch der Unterstützung bei 1,1460 ist von dieser Vorgehensweise, die in den letzten Wochen sehr gut funktioniert hat, Abstand zu nehmen. Passen Sie immer ihre Vorgehensweise an der aktuellen Marktlage an! Dann funktioniert es auch mit dem Traden.

  • Tagestendenz EUR/USD: seitwärts/ aufwärts
  • Widerstände: 1,18, 1,1875, 1,19/1,1915, 1,20
  • Unterstützungen: 1,1740/20, 1,17, 1,16, 1,15, 1,460, 1,1430/20, 1,14
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Über den Autor Till Kleinlein

Till Kleinlein ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er wurde bereits sehr früh vom Börsenvirus infiziert.

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