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Zentralbank warnt: „Bitcoin könnte ganze Volkswirtschaften zerstören“

Ein Berater der chinesischen Zentralbank warnte kürzlich in einem Interview vor der Kryptowährung Bitcoin. Wenn die Kryptowährung von einem Land als offizielle Währung anerkannt würde, dann „könnte es die Wirtschaft dieses Landes zerstören“.

„Bitcoin hat keinen Eigenwert“

Sheng Songcheng, Berater der People’s Bank of China, sieht in Bitcoin und anderen Kryptowährungen keine legitimen Währungen.

„Bitcoin hat nicht die fundamentalen Attribute, die es zu einer echten Währung machen. Es ist lediglich eine Ansammlung von Codes, die von komplexen Algorithmen generiert wird, und hat keinen Eigenwert.“

Gleichzeitig gestand er Kryptowährungen aber auch Vorteile ein:

„Ich bestreite aber nicht, dass virtuelle Währungen einen technischen Wert haben und eine Art von Wertgegenständen sind.“


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Sheng warnte außerdem vor der deflationären Natur der digitalen Währungen. Anders als bei Fiat-Währungen, gibt es bei vielen Kryptowährungen ein Limit, wie viele Einheiten davon im Umlauf sein können.

Bei Bitcoin können zum Beispiel nur 21 Millionen Coins hergestellt werden, danach ist Schluss. Laut Sheng könnte Bitcoin sein Maximum von 21 Millionen Einheiten im Jahr 2140 erreichen.

Wenn es als Währung akzeptiert würde, dann würde Bitcoin zweifellos zu Deflation führen und damit wirtschaftliches Wachstum einschränken.

Seine Einwände sind verständlich, denn keine Zentralbank der Welt möchte sich gerne dabei einschränken lassen, wie viel Geld sie drucken und in Umlauf bringen kann.

China hat zum Beispiel während der letzten zehn Jahre seine Schulden verdoppelt – mit einer Begrenzung der Geldmenge wäre dies unmöglich gewesen.


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Kryptowährungen könnten ganze Volkswirtschaften zerstören

Besonders kritisch sieht Sheng aber die Volatilität der Kryptowährungen. „Preisschwankungen können hier ganz schnell 10 bis 30 Prozent betragen.“ Darin sieht der Zentralbank-Berater eine große wirtschaftliche Gefahr.

„Wenn ein Land eine Kryptowährung als Landeswährung akzeptiert, dann könnte die gesamte Volkswirtschaft dieses Landes durch die starke Volatilität zusammenbrechen.“

Ganz ähnlich sieht das übrigens Jens Weidmann, Chef der Deutschen Bundesbank. Vor etwa einem Monat sagte er, dass digitale Währungen die „nächste Krise verschlimmern werden“.

Finger weg von Bitcoin!

Meine Einschätzung: Lassen Sie die Finger weg von Bitcoin! Hier hat sich aktuell eine massive Blase gebildet, die auf reiner Spekulation beruht. Noch dazu befindet sich der gesamte Kryptowährungs-Markt aktuell auf Talfahrt.

Die Marktkapitalisierung sämtlicher Kryptowährungen beträgt aktuell rund 80 Milliarden US-Dollar – im Juni waren es noch 100 Milliarden! Die Kritik an der extremen Volatilität ist also berechtigt.

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Über den Autor Dimitri Speck

Dimitri Speck gilt als gewiefter und erfahrener Marktanalytiker. Außerdem ist er Chef-Entwickler für die Handelsstrategien des Asset Managers Staedel Hanseatic. Er ist also kein gewöhnlicher Analyst, der am grünen Tisch irgendwelche Spekulationen aufgreift. Er beobachtet die Märkte und schließt daraus Ungeheuerliches.

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