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ABC des Devisenhandels: Das sind die wichtigsten Begriffe

Sie interessieren sich für den Handel mit Devisen, verlieren aber schnell den Überblick? Was ist ein Margin-Call und welche Rolle spielen Pips? Hier ein kleines Lexikon der wichtigsten Devisen-Begriffe.

Forex

Forex ist die Abkürzung für „Foreign Exchange“ und bezeichnet den Handel von Investoren und Spekulanten mit Devisen. Forex bezeichnet also den Devisenhandel.

Handelszeiten

Der Devisenhandel ist im Gegensatz zum klassischen Handel an der Börse nicht an bestimmte Zeiten gebunden, sodass man jederzeit am internationalen Währungshandel teilnehmen kann.

In Europa sind die Währungsmärkte von 08:00 Uhr – 18:00 Uhr geöffnet. Der amerikanische Währungsmarkt in New York öffnet um 14:00 Uhr deutscher Zeit und schließt um 21:00 Uhr. Die asiatischen Märkte in Tokio, Singapur und Hongkong sind von 01:00 Uhr bis 09:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) geöffnet. Der australische Markt in Sydney ist von 01:00 Uhr bis 07:00 Uhr MEZ geöffnet.


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Lots

Die Währungspaare werden in Bündeln, sogenannten Lots, gehandelt. Standardmäßig entspricht ein Lot im Devisenhandel 100.000 Einheiten einer Währung. Für private Kunden sind auch kleinere Lots möglich, hierbei handelt es sich um Mini-Lots (10.000 Einheiten) oder Micro-Lots (1.000 Einheiten).

Major-Währungspaar

Beim Devisenhandel gibt es sechs Haupt-Währungspaare für den täglichen Handel, auch Major-Währungspaare genannt: GBP/USD, USD/CHF, USD/JPY, USD/CAD, AUD/USD und EUR/USD. Dabei handelt es sich um die am häufigsten gehandelten Währungspaare der Welt.

Margin

Um es auch privaten Anlegern möglich zu machen, am Devisenhandel teilzunehmen, bieten Broker ihnen einen Margin-Handel an. Dabei muss der Anleger meist nur 1 Prozent des eingesetzten Kapitals als Sicherheit auf seinem Handelskonto haben. So muss für ein Lot also nur $1.000 statt $100.000 aufgebracht werden, für ein Mini-Lot sogar nur $100 und für ein Micro-Lot $10.

Margin-Call

Wenn der Markt Schwankungen unterliegt, kann es sein, dass Broker die Sicherheitsleistung erhöhen. Das nennt sich Margin-Call. Wenn die finanziellen Mittel dafür nicht vorhanden sind, muss die Position geschlossen werden, was Verluste für den Anleger bedeuten kann.


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Minor-Währungspaar

Bei den Minor-Währungspaaren handelt sich um Paare, die weniger oft gehandelt werden als die Hauptwährungspaare. Dabei handelt es sich um die Währungspaare, die nicht in den Major-Paaren inbegriffen sind. Sie haben eine geringere Liquidität als die viel gehandelten Währungspaare.

Pips

Veränderungen im Kurs der Währungspaare werden in Percentage in Points, kurz Pips, gemessen. Sie lassen sich an der letzten Ziffer des Wechselkurses ablesen, also der geringsten Einheit des Kurses. Meistens ist damit die vierte Stelle hinter dem Komma gemeint, wobei es auch Anzeigen mit fünf Nachkommastellen gibt. Der japanische Yen stellt eine Ausnahme dar, da der Pip sich hier an der zweiten Stelle hinter dem Komma befindet.

Spreads

Spread ist der Unterschied zwischen Kaufkurs und Verkaufskurs. Die Höhe der Spreads ist in der Regel schon vor dem Handel bekannt und wir auf der Handelsplattform für den Währungshandel angezeigt.

Trader und Broker

Trader sind die Händler, im Fall privater Anleger ist also der Trader der Kunde, der sein Geld im Devisenmarkt anlegen will. Forex-Broker bieten Vermittler-Dienste mit Handelsplattformen an, auf denen Trader sich Forex-Konten anlegen können, um so am Handel teilnehmen zu können. Der Forex-Broker verdient an der Spanne zwischen Angebots- und Nachfrage-Kurs (Bid/Ask) eines Devisenpaares, in Deutschland nenn man das den Geld- und Brief-Kurs.

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Über den Autor Felix Reinecke

Nach mehreren Stationen bei renommierten deutschen Tageszeitungen berichtet er seit 2016 regelmäßig für den Investor Verlag über die wichtigsten Ereignisse in der Wirtschaftsbranche - egal ob Mittelstandsunternehmen von der schwäbischen Alb oder IT-Konzern aus dem Silicon Valley.

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