Jochen Steffens in Investors Daily zum Thema Dax 30
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Doch nicht nur VW hat Probleme. DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000) meldete in Detroit, dass der Absatz in 2003 um 3,9 % auf 3,82 Mio. Pkw zurückgegangen ist. Für diesen Rückgang sei vor allem die Chrysler Group mit einem Absatzrückgang von 5 % auf 2,60 Mio. Autos verantwortlich. Da konnten auch die Rabatte keine Änderung erzwingen.
Hier in Deutschland verhinderte der schwache deutsche Automarkt einen neuen Absatzrekord, der Absatz sank um 1,4 % auf 1,21 Mio. Autos.
Die Rabattschlacht in den USA hat demnach, wie erwartet, nicht viel gebracht. Denn auch andere Autobauer in den USA haben Absatzprobleme. Es verzögert sozusagen nur das Unvermeintliche hinaus – wie so vieles andere zurzeit in den USA.
Nach dem Anstieg von DaimlerChrysler der letzten beiden Monate ist das Chancen/Risikoverhältnis zu hoch, um noch einzusteigen. Die Aktie sinkt um 0,45 % auf 37,25 Euro.