Böser Skandal bei der US-Börsenaufsicht?
Alexander Hahn in Investoren Wissen
vom 26. April 2010, 16:00 Uhr
ENL5454
machte die US-Börsenaufsicht erst kürzlich Schlagzeilen durch die nicht nur m.E. höchst fragwürdig getimte und politisch motivierte Jagd auf Goldman Sachs (Herr Obama scheint ein wenig die Glaubwürdigkeit zu verlieren, da die Leute zunehmend zu erkennen scheinen, wem er wirklich dient bzw. wer seinen Wahlkampf finanziert hat...), so stieß ich kürzlich auch noch auf ganz andere Vorfälle im Zusammenhang mit der SEC, die mir bisher, zu meiner eigenen Überraschung, nicht bekannt waren (an dieser Stelle nochmals mein bester Dank an Herrn M. aus der Schweiz).
Einmal ganz unschuldig gefragt: Was würden Sie sich vorstellen macht die Börsenaufsicht eines Landes wie der USA auf dem Höhepunkt der Finanzkrise? Der eine von Ihnen mag hier sicher an hektische Betriebsamkeit denken, die andere an Krisenmeetings bis spät in die Nacht. Vor dem inneren Auge erscheinen hart arbeitende Behördenmitarbeiter, welche alles geben, um die tickende Bombe an den Märkten irgendwie ein wenig abzumildern...
Doch die wenigesten von Ihnen dürften wohl auf das folgende Wort kommen:
Pornos!
Und zwar richtig viele! Bis zu 8 Stunden am Tag und mehr. Das Büro verkam wohl zum Sex-Kino.
Sie lesen korrekt. Während die Finanzkrise ihren Höhepunkt fand, kümmerten sich ranghohe Mitarbeiter der SEC sozusagen im "industriellen Stil" um ganz andere "Höhepunkte". Eigentlich nur noch unglaublich. Wer solche "Finanzwächter" hat, braucht sich um Krisen wirklich keine Sorgen mehr zu machen.
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Beste Grüße