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Hamburg lässt Wohnungen enteignen und zwangsvermieten

Einer der Grundpfeiler unserer Zivilisation ist das Recht auf Privateigentum. Doch dieses Grundrecht wird inzwischen systematisch abgeschafft.

Tatsächlich scheinen Deutschland und die gesamte EU sich im Eilschritt auf eine kommunistische Diktatur zuzubewegen.

Wie Sie Ihr Vermögen vor staatlicher Enteignung schützen, verrate ich Ihnen gleich.

Wie Sie sicher wissen, gibt es im Kommunismus keinen Privatbesitz. Der Staat entscheidet, wem was gehört.

 

Wenn Sie nach Meinung des Staates „zu viel“ haben, dann wird Ihnen das weggenommen

Und genau das ist auch in der EU bereits gesetzlich abgesichert. Artikel 1 der EU-Menschenrechtskonvention besagt, dass Privateigentum zum Wohle der Allgemeinheit enteignet werden darf.


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Das neuste Beispiel für diesen schockierenden Trend sehen Sie in Hamburg.

Hamburg lässt erstmals Privatwohnungen beschlagnahmen

Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass die Hamburger Behörden erstmals Privatwohnungen beschlagnahmt haben. Es handelt sich um sechs leer stehende Wohnungen im Stadtteil Hamm.

Der Hamburger Senat will die Wohnungen – gegen den Willen des Eigentümers – sanieren lassen und dann durch einen Treuhänder vermieten. Laut entsprechenden Berichten sollen die Wohnungen an Asylanten vermietet werden.

Schon Ende 2015 haben die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien konfisziert, um diese in Asylantenheime umzuwandeln. Doch jetzt geht der Senat erstmals auch an privates Wohneigentum.

Hamburger SPD und Grüne richten Spitzel-„Hotline“ ein

Es geht noch weiter! Die SPD und Grünen haben in Hamburg kürzlich eine „Hotline“ eingerichtet. Auf www.leerstandsmelder.de können besorgte Bürger leerstehende Objekte anzeigen.

Diese kann der Hamburger Senat dann enteignen und zwangsvermieten lassen. Das ist im Hamburger Wohnraumschutzgesetz seit 2013 klar erlaubt. Jede Wohnung, die mehr als vier Monate frei steht, ist Freiwild und kann von den Behörden enteignet werden.

Auch Berlin plante bereits Beschlagnahmungen privaten Wohnraumes

Auch Berlin hatte 2015 ein ähnliches Notstandsgesetz geplant. Die Behörden wollten auch hier private Wohnungen zur Unterbringung von Asylanten beschlagnahmen.


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Laut der Gesetzesvorlage hätte die Polizei sogar mit Gewalt und ohne Durchsuchungsbefehl in private Wohnungen eindringen können, um deren Eignung für die Unterbringung von Asylanten zu überprüfen.

Die Gesetzesvorlage sollte damals klammheimlich durchgewunken werden. Die Öffentlichkeit bekam allerdings Wind davon und das Vorhaben verlief im Sande.

Ihr Privatbesitz ist gefährdet!

Ich erzähle Ihnen all dies nicht ohne Grund, sondern um Ihnen eines ganz klar zu machen:

Sei es um Asylanten zu beherbergen… um Staatsschulden zu tilgen… oder um Pleitebanken vor dem Bankrott zu bewahren…

Der deutsche Staat hat kein Problem damit, Ihr Privateigentum zu beschlagnahmen!

Dabei gehen die Behörden immer unverfrorener vor. Wie lange werden sich die Politiker überhaupt noch die Mühe machen, Ihnen Ausreden aufzutischen und Gesetze abzuändern?

Über kurz oder lang laufen Sie Gefahr, dass Ihnen Ihr Vermögen ganz einfach vom Konto abgebucht wird. Einen Nutzen für Ihr Privatvermögen werden die Behörden immer finden!

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Über den Autor Dimitri Speck

Dimitri Speck gilt als gewiefter und erfahrener Marktanalytiker. Außerdem ist er Chef-Entwickler für die Handelsstrategien des Asset Managers Staedel Hanseatic. Er ist also kein gewöhnlicher Analyst, der am grünen Tisch irgendwelche Spekulationen aufgreift. Er beobachtet die Märkte und schließt daraus Ungeheuerliches.

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