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Europa-Pleite: So zahlen Sie nicht länger für den Staat!

Sie als deutscher Steuerzahler subventionieren Tag für Tag die de facto bankrotten EU-Staaten. Aber diese haben mehr Eigentum und müssen weniger Steuern zahlen. Aktuelles Beispiel: Das marode Bankensystem Italiens.

Deutsche Steuersätze liegen erschreckend weit über dem OECD-Durchschnitt

Fakt ist: Unser Staat presst Sie als Leistungsträger aus wie eine Zitrone und verteilt Ihr Geld über die EU ins europäische Ausland. Nicht von ungefähr steht Deutschland auf Platz 3 der Liste der 34 OECD-Länder mit dem höchsten Steuersatz.

Schauen Sie sich die untenstehende Übersicht an (ich habe noch einige Nicht-OECD-Länder hinzugefügt):

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Sie als deutscher Steuerzahler liegen damit weit über dem OECD-Durschnitt. Besonders betroffen sind die Singles.

Gerade auf sie hat es der Staat abgesehen. Doch wie sollen die jungen Deutschen eine Familie gründen, wenn der Fiskus ihnen die letzten Haare vom Kopf frisst?


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Deutsche Singles zahlen über 27 Prozent mehr Steuern als Schweizer!

Aber es kommt noch schlimmer: Der sogenannte „Steuerzahler-Gedenktag“ (der Tag, an dem Sie nicht mehr für den Staat zahlen, sondern in Ihre eigene Tasche verdienen) war im Jahr 2016 erst am Dienstag, den 12. Juli.

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Sie erkennen daran: Gerade die Bürger, die in den mit Milliarden unterstützten Krisenstaaten leben (Griechenland, Portugal, Irland, Spanien, Zypern), arbeiten nicht so lange für den Staat wie wir Deutschen.

In jenen Ländern ist die Steuerlast also um ein Vielfaches geringer. Dennoch werden sie mit Hunderten von Milliarden alimentiert.

Für die deutsche Mittelschicht ist die Euro-Krise eine Katastrophe.

Reichten die Steuergelder bisher nicht einmal dafür aus, die kommunalen und sozialen Bedürfnisse des eigenen Landes zu befriedigen, muss sie jetzt auch noch andere hungrige Mäuler stopfen.


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Die Umverteilung von Deutschland in die EU klappt jedenfalls hervorragend. Aber das ist ein anderes Thema.

„Fun“ Fact: Wir sind sogar die Einzigen, die Steuern auf Steuern erheben

Noch eine Statistik zu Ihrem Einkommen: Von jedem Euro, den Sie sich hart verdienen, bleiben Ihnen im Durchschnitt gerade mal 47,1 Cent. 52,9 Cent pro Euro gehen an den Staat!

Kurios (und leider gar nicht lustig): Wir sind das einzige Land auf der Welt, das Steuern auf die Steuer erhebt: nämlich die Ökosteuer auf die Mineralölsteuer (plus Mehrwertsteuer).

Zudem gibt es nur bei uns den Solidaritätszuschlag, der 5,5 Prozent des Steuerbetrags aus Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer beträgt. Doch das ist noch lange nicht alles.

Denn zu allem Überfluss ist die Mittelschicht durch die kalte Progression noch zusätzlich bestraft – darunter wird die schleichende Steuermehrbelastung durch die Geldentwertung verstanden, wenn die Steuertarife ungenügend angepasst werden.

Nach der Herbst-Studie „Heimliche Steuererhöhungen – Belastungswirkungen der kalten Progression und Entlastungswirkungen eines Einkommensteuertarifs auf Rädern“ des ifo-Instituts, die im Auftrag der FDP erstellt wurde, hat der Staat seit 2010 rund 70 Milliarden Euro zusätzliches Steueraufkommen über die kalte Progression erhalten.

Der Staat wird also immer reicher, weil Sie als Steuerzahler immer mehr abgeben müssen. Ihr Einkommen wird quasi kontinuierlich absorbiert.

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Über den Autor Dimitri Speck

Dimitri Speck gilt als gewiefter und erfahrener Marktanalytiker. Außerdem ist er Chef-Entwickler für die Handelsstrategien des Asset Managers Staedel Hanseatic. Er ist also kein gewöhnlicher Analyst, der am grünen Tisch irgendwelche Spekulationen aufgreift. Er beobachtet die Märkte und schließt daraus Ungeheuerliches.

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