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„Die EZB-Bilanz ist eine gigantische Müllhalde“ – Deutsche haften mit 196 Mrd. Euro

Das Eigenkapital der Europäischen Zentralbank (EZB) im Vergleich zu den enormen Risiken aus den aufgekauften Anleihen in Höhe von 4,2 Billionen Euro geradezu lächerlich gering ist.

Was wiederum eine Zentralbankpleite wahrscheinlich macht, sollte es eines Tages zu einem größeren Schuldenausfall kommen.

Jeder Ramsch wird von der EZB als Sicherheit akzeptiert

Sie werden vielleicht generell einwenden, dass sich die EZB im Falle eines Zahlungsausfalles eines oder mehrerer Schuldner immer an dessen hinterlegten Sicherheiten schadlos halten kann.

Ja, das würde vielleicht einigermaßen funktionieren, hätte die Zentralbank in den letzten Jahren nicht jeden Ramsch (etwa Papiere von portugiesischen und italienischen Krisenbanken, die zwischenzeitlich in mehreren Fällen Pleite gingen) als Sicherheiten akzeptiert – und immer noch akzeptiert.


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Faktisch ist die EZB nichts weiter als eine gigantische Müllhalde für die Schrottpapiere von Geschäftsbanken der Eurozone, die damit ihre eigenen Bilanzen auf Kosten der Zentralbank bereinigen können.

Zu hoch beliehen, zu hoch bewertet und ausfallgefährdet

Die hinterlegten Sicherheiten sind nicht wertstabil. Sie wurden außerdem von der EZB zu hoch beliehen. So hatte die EZB etwa während der Eurokrise die gleichen Bewertungsabschläge für italienische und spanische Anleihen vorgenommen wie für deutsche, obwohl letztere wesentlich wertstabiler waren.

Viele dieser Ramschanleihen, die als „Sicherheiten“ hinterlegt wurden, werden am Markt gar nicht mehr gehandelt. Damit existiert auch kein Marktpreis mehr für sie.

Ihr Wert wird dann einfach von den Notenbankern selbst geschätzt, natürlich immer sehr optimistisch. Was weitere Risiken in die Notenbankbilanz einträgt.


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Deutschland haftet mit (zunächst) 196 Mrd. Euro

Im Verlustfall werden die Ausfälle dann einfach auf die nationalen Zentralbanken des Euro-Systems verteilt, entsprechend der Anteile der einzelnen nationalen Zentralbanken am voll eingezahlten Kapital der EZB. Davon entfällt auf die Deutsche Bundesbank aktuell ein Anteil von 25,6 Prozent.

Bei einer Bilanzsumme von inzwischen 4,2 Billionen Euro (allein die Anleihenkäufe seit 2015 blähten die Bilanz um zwei Billionen Euro auf) käme auf die Bundesbank ein maximales Verlustpotenzial von sagenhaften 196 Mrd. Euro zu – ohne dass der Bundestag dafür auch nur gefragt werden müsste.

Diese Haushaltslöcher müssten dann irgendwie gestopft werden: Mit Steuerhöhungen (bis hin zu Enteignung von Privatvermögen), neuer Schuldenaufnahme und im Extrem auch Gelddrucken über die EZB.

Solche Aussichten sind – gelinde gesagt – nicht sehr wertfördernd für den Euro als zugrundeliegende Währung eines Schuldenkartells.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten dieser Ausgabe investiert.

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Über den Autor Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen.

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